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FORD Mustang Coupé GT 5.0 V8 418PS 6-Gang 2011


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FORD Mustang Coupé GT 5.0 V8 418PS 6-Gang 2011

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Status verkauft
Antrieb Heckantrieb
Aufbau Coupé

Hubraum 4951 ccm
Getriebeart Handschaltung
Inverkehrssetzung 9.2010
Leistung 418 PS
Ford Mustang GT Coupé 5.0 V8 418PS 2011, Fifth Generation, handgeschaltetes 6-Gang Getriebe, FORD-Racing Sportauspuff (Original vorhanden), höhenverstellbares KW Gewinde Fahrwerk für besseres Fahrverhalten (Original vorhanden), Frontairbags, Seitenairbags, Traktionskontrolle, elektronisches Stabilitätsprogramm, ABS, ISOFIX-Kindersitzbefestigung, Rückfahrkamera mit Monitor im Innenspiegel, elektrische Fensterheber, Shaker-Soundsystem, USB und AUX Anschluss, Radio-CD-Player, Lichteinschaltautomatik, Lederausstattung mit weissen Streifen und weissen Nähten, Sterling Gray Metallic Lackierung, schwarze 19 Zoll Aluräder mit Sommerreifen, GT-Domstrebe vorne, gelochte/ geschlitze Bremsscheiben mit Gutachten, Side Windows Louver in Wagenfarbe, Klimaanlage, Sitzheizung, Multifunktionslenkrad, Tempomat, geteilt abklappbare Rücksitzbank, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, km/h-Tacho, Bodenteppiche mit '5.0'-Logo, elektrisch verstellbare Aussenspiegel, 5.0Liter V8-32V Motor mit 4951ccm Hubraum und 418PS, Fahrzeuglänge 4778mm, Breite 1877, Höhe 1273mm.

Der Ford Mustang ist ein vom amerikanischen Automobilhersteller Ford seit 1964 gebauter Sportwagen und der Ahnherr der Pony-Car-Klasse. Da die Bezeichnung „Mustang“ durch die Unternehmen Krupp und Kreidler markenrechtlich geschützt war, wurde der Mustang in Deutschland als „T5“ vertrieben. Der Mustang löste den Thunderbird als Nummer Eins der Sportcoupés von Ford ab. Im April 1964 präsentierte Ford den Mustang der ersten Generation auf technischer Basis des Ford Falcon als Coupé sowie als Cabriolet und schuf damit die nachmalig nach ihm benannte Klasse der Pony Cars. Dem Mustang war vom Start weg ein großer Erfolg beschieden; bis heute hält er mit knapp 680.000 im ersten (allerdings überlangen) Modelljahr verkauften Einheiten den Rekord in den USA. Ganz offensichtlich füllte er auf dem Markt eine Lücke aus, deren Ausmaß nicht zu ahnen gewesen war. Weder der vom Konzept her ähnliche, 1960 herausgekommene Chevrolet Corvair Monza noch der kurz vor dem Mustang erschienene Plymouth Barracuda waren aus verschiedenen Gründen auch nur annähernd so erfolgreich. Das Besondere am Mustang war nicht nur die aufwändige und raffiniert gestaltete Werbekampagne vor und während der Markteinführung, sondern beruhte auch auf der Tatsache, dass sich durch eine umfangreiche Liste von Einzelextras und Ausstattungspaketen jeder Kunde sein Mustang-Modell ganz nach individuellem Geschmack gestalten konnte, ob als karg ausgestattetes Sechszylindermodell oder als kleines Luxuscoupé oder als Sportgerät mit leistungsstarkem V8-Motor. Um die ersten Modelle, die vor September 1964 gebaut wurden, voneinander zu unterscheiden, werden sie inoffiziell meist als „Modelljahr 1964½“ bezeichnet. Sie besaßen unter anderem einen etwas kleineren Kühlergrill und den kleineren 260ci V8 aus dem Falcon, statt des später verwendeten 289ci V8. Offiziell sind auch die frühen Mustang-Modelle dem Modelljahr 1965 zuzuordnen. Bei den ersten Exemplaren des Ford Mustang handelte es sich um weiße Cabriolets mit rotem Interieur, die am 9. März 1964 in Dearborn, Michigan, vom Band rollten. Diese wurden der nordamerikanischen Öffentlichkeit durch eine umfangreiche Werbekampagne nahe gebracht. Bereits vor der offiziellen Präsentation waren Fernseh-Werbespots unter dem Motto The Unexpected gelaufen. Am 17. April 1964 wurde der Mustang im Rahmen der New Yorker Weltausstellung erstmals gezeigt, ab 19. April liefen auf allen drei landesweit sendenden Fernsehkanälen neue Fernsehspots, in denen der Wagen, anders als bei den Spots im Vorfeld, auch zu sehen war. Ein 3,3-Liter-Reihensechszylinder ersetzte den 2,8-Liter-Motor, eine Lichtmaschine den vorher verwendeten Generator. Neu in das Programm kam der Fastback, ein Fließheck-Coupé, sowie als Extras vordere Scheibenbremsen und das GT-Paket mit unter anderem seitlichen Zierstreifen an den Schwellern. Der 4,7-Liter-V8 war nun auch in schwächeren Varianten mit 147 kW (200 PS) oder 165 kW (225 PS) lieferbar.

Mit dem Modelljahr 2010 lieferte Ford seit Frühjahr 2009 eine erste überarbeitete Version des Mustang aus. Sowohl die Front, als auch die Fahrzeugseiten und das Heck wurden neu gestaltet, dies sollte dem Fahrzeug eine modernere und aggressivere Optik verleihen. Auch das Interieur wurde stark überarbeitet und wirkte nun höherwertiger. Weiterhin war das Fahrzeug nun serienmäßig mit ESC und Ford Sync ausgerüstet. Angeboten wurden die Ausstattungsvarianten V6, V6 Premium, GT, GT Premium und Shelby GT500. Alle Varianten waren als Coupé und Cabriolet verfügbar. Während der 4,0-Liter-V6-Motor unverändert blieb, erhielt das GT-Modell den modifizierten und leistungsgesteigerten 4,6-Liter-V8-Motor des 2008er Bullit. Auch der GT500 erhielt eine Leistungssteigerung.

Modelljahr 2011: Ford überarbeitete den Antrieb und das Fahrwerk tiefgreifend. Der 4,0-Liter-V6-Motor wurde durch einen moderneren 3,7-Liter-V6-Motor aus Aluminium mit Vierventil-DOHC-Zylinderköpfen und variabler Ventilsteuerung ersetzt. Ein neuer 5,0-Liter-V8-Motor, ebenfalls mit Vierventil-DOHC-Zylinderköpfen und variabler Ventilsteuerung, ersetzte den bekannten 4,6-Liter-V8-Motor. Sowohl das Schaltgetriebe als auch die Automatik hatten nun sechs statt wie bisher fünf Vorwärtsgänge. Das Fahrwerk erhielt andere Dämpfer und Federn sowie größere Bremsen. Weiterhin gab es nun optional das Brembo Brake Package, welches eine noch größere Bremsanlage mit Vier-Koblen-Sättel an der Vorderachse, ein strafferes Fahrwerk und weitere umfangreiche Unterschiede zum Serienfahrwerk aufwies. Der GT500 erhielt nun ebenfalls einen neuen Motorblock aus Aluminium, wobei der Hubraum gleich blieb.

Der 2005er Mustang ist in den Filmen Der Pakt von 2006 und Transformers (2007) ebenso zu sehen (in Letzterem als getunter Saleen) wie in der Serie O.C., California. In I Am Legend benutzt Will Smith in den ersten Szenen einen neuen Shelby GT500. Ein pinkfarbenes Mustang Cabrio ist in High School Musical 2 zu sehen. Es trägt auf der Motorhaube in weißer Schrift die Initialen „SE“ (Sharpay Evans). In einem Crossover von CSI: NY und CSI: Miami fand ein 2005er Mustang Cabrio Verwendung. Ein erheblich modifizierter Mustang wird in dem Film Death Race von Jason Statham gefahren. Die Figur der Amy in der Komödie Der Kaufhaus Cop fährt ein orangefarbenes 1965er Mustang Cabrio. In dem Film Mr. Nice Guy taucht ein rotes 1966er Mustang Cabrio auf. In James Wans Film Death Sentence fuhr Billy Darley einen schwarzen 1969 Ford Mustang Fastback. Red Mist fährt einen roten, von Galpin Auto Sports designten Mustang in Kick-Ass. Der Ford Mustang hatte Einsätze im Sinne eines zentralen Stilelementes auch in einigen Fernsehserien. Beispielhaft seien die Detektivserien Mike Hammer (Stacy Keach fuhr hier einen blauen Mustang) und die populäre Serie Spenser (der Schauspieler Robert Urich bewegte hier einen dunkelgrünen 1966er Fastback) aus den 1980er Jahren genannt. In der Serie Drei Engel für Charlie fuhr die Hauptdarstellerin Farrah Fawcett einen weißen Mustang II Cobra. Insgesamt fand der Ford Mustang in über 500 Kinofilmen und Fernsehserien Verwendung; er zählt neben dem Batmobil, dem De Lorean aus der Filmtrilogie Zurück in die Zukunft, dem Dodge Charger in der Serie Ein Duke kommt selten allein und dem sprechenden Pontiac Firebird Trans Am (K.I.T.T.) in Knight Rider zu den bekanntesten Fernsehfahrzeugen.





FORD Mustang Coupé GT 5.0 V8 418PS 6-Gang 2011



Mustang Coupé GT 5.0 V8 418PS Fifth Generation 6-Gang 2011, Sterling Gray Metallic Lackierung



FORD Coupé GT 5.0 V8 418PS 6-Gang 2011, elektronisches Stabilitätsprogramm



FORD Mustang GT 5.0 V8 418PS 6-Gang 2011, schwarze 19 Zoll Aluräder mit Pirelli Sommerreifen



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