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Chrysler Voyager SE 2.5 TD Minivan 5 Gang 1995


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Chrysler Voyager SE 2.5 TD Minivan 5 Gang 1995

[Bildergalerie]

Status verkauft
Antrieb Vorderrradantrieb
Aufbau Minivan

Hubraum 2498 ccm
Getriebeart Handschaltung
Inverkehrssetzung 06.1995
Leistung 118 PS
Chrysler Voyager SE 2.5 TD Turbo-Diesel Van, behindertengerechter Rollstuhltransporter für 2 Rollstühle mit Sicherheitsgurten, Zurrgurten und Spannvorichtungen für den Rollstuhl, bei diesem Umbau kann man die Laderampe hochstellen oder zur ebenen Ladefläche runterklappen. Es können auch Motorräder oder Fahrräder festgezurrt werden. Der Voyager ist der Typ AS der ersten Generation, 5-Gang-Getriebe, Airbag für Fahrer und Beifahrer, Antiblockiersystem (ABS), Servolenkung, Owens Classic XR200 Trittbretter, 7 Sitzplätze mit Kopfstützen. Die zwei hinteren Sitzbänke sind mit leichten Handgriffen demontierbar, die vorderen Sitzreihen sind mit Armlehnen ausgerüstet. Cooper Discoverer 205/70 R15 96T Bereifung, Aussenspiegel rechts und links beheizbar und elektrisch verstellbar, Zentralverriegelung, Klimaanlage, 4 x Ausstellfenster hinten, elektrische Fensterheber, Radio/Tonband, Velours-Ausstattung, Schiebetüre, Kofferraum-Entriegelung von innen, dritte Bremsleuchte, Leuchtweitenregulierung, Cupholder, Lichtwarnsummer, automatische Heckscheibenheizung, Hella Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte, verchromte Kühlerfigur mit dem Chrysler Logo, Scheibenwischer vorne mit Intervall, grosse Schublade unter dem Beifahrersitz, Tankdeckel-Entriegelung von innen, beleuchtetes Handschuhfach, Kassetten-Ablagefach, viele Staufächer, leicht getönte Scheiben, Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage mit Intervall, Zweiklanghorn, Frontantrieb, 4 Türen, Diesel Tankinhalt 76 Liter, Länge 4524 mm, Breite 1829 mm, Höhe 1631 mm, Radstand 2852 mm, 4 Zylinder SDI Turbodieselmotor mit 2498 ccm Hubraum und 118 PS / 87 KW bei 4000 U/Min.

Die erste Generation wurde ab Sommer 1984 als Plymouth Voyager zunächst in Nordamerika verkauft. Parallel dazu wurde er mit leicht modifizierten Merkmalen auch als Dodge Caravan angeboten. Die Variante mit längerem Radstand wurde im Frühjahr 1987 eingeführt und erhielt die Bezeichnung Plymouth Grand Voyager. Wahlweise gab es den Wagen mit Frontantrieb oder Allradantrieb (AWD). Auf dem europäischen Markt wurde der Wagen anfangs nicht offiziell verkauft, eine geringere Anzahl an Grauimporten wurde jedoch nach Europa importiert. Seit Anfang 1988 wurde das Modell dann offiziell als Chrysler Voyager angeboten. Damals war er in Europa bis auf den bereits etablierten Renault Espace und ein Jahr zuvor erschienen Mitsubishi Space Wagon in diesem Marktsegment ohne Konkurrenz. Anfang 1991 begann die Produktion, die zunächst nur in den USA stattfand, von wo aus die Fahrzeuge anfänglich exportiert wurden. Ab April 1992 wurde der Bedarf für den europäischen Markt sowie für eine Reihe weiterer Staaten (insgesamt 56) dann im österreichischen Eurostar Automobilwerk hergestellt. Der europäische Voyager ist äußerlich identisch zum Dodge Caravan, er erhält sogar den typischen Dodge-Kühlergrill. Die lange Version hat wie schon beim Plymouth Voyager den Namenszusatz Grand. Die Modellcodes lauteten für Europa ES (Voyager) bzw. GH (Grand Voyager) und für Nordamerika AS. Es wurden verschiedene Motoren verbaut. Ein 3,0-l- (von Mitsubishi), ein 2,5-l- und später ein 3,3-l-Ottomotor sowie für die AWD-Version eine 3,8-l-Variante. Ab Produktionsstart in Österreich wurde auch ein 2,5-l-Dieselmotor mit 85 kW von VM verbaut. Die beliebte 3,3-l-Variante war in Deutschland nur in Verbindung mit dem Automatikgetriebe erhältlich. Im Frühjahr 1995 erschien die dritte Generation des Voyager. Die Motorenpalette wurde im Prinzip beibehalten, zusätzlich gab es (allerdings sehr selten) einen 2,0-l-Ottomotor mit 98 kW (133 PS). Die Fahrzeuge hatten weiterhin den Dodge-Grill. Ab dem Jahr 2000 wurde auch in Nordamerika der Name Chrysler Voyager eingeführt, nachdem die Marke Plymouth eingestellt wurde. Es gab in dieser Modellausführung den Chrysler Voyager und den Chrysler Grand Voyager. Der Unterschied zwischen Voyager und Grand Voyager liegt in den Abmessungen und dem Gewicht. Die Modellcodes für Europa lauteten GH (Grand Voyager) sowie GS (Voyager), während in Nordamerika der Code NS verwendet wurde. Diese Modellgeneration erzielte beim Euro-NCAP-Crashtest zwei Sterne für Insassenschutz. Beim Frontalcrash war es das schlechteste Ergebnis in seiner Fahrzeugklasse. Beim Seitenaufprall hingegen bescheinigte die Euro NCAP, aufgrund der überdurchschnittlich hohen Sitzposition, dem Fahrzeug einen guten Schutz. Im Herbst 2000 erschien die nun vierte Ausführung der Großraumlimousine. Neu im Motorenprogramm war ein Dieselmotor mit Commonrail-Einspritzung von Bosch, der über eine DOHC-Ventilsteuerung mit 16 Ventilen verfügte und eine Leistungssteigerung auf 104 bzw. 106 kW erhielt. Erstmals wurde hier ein typischer Chrysler-Grill verbaut. Modellcodes für Europa: GK (Grand Voyager mit Rechtslenkung) / GY (Grand Voyager mit Linkslenkung) / RG (Voyager allgemein), Modellcode Nordamerika: RS. Von Herbst 2000 bis Mitte 2004 gab es auch in Nordamerika ein Modell mit dem Namen Chrysler Voyager, da die Marke Plymouth eingestellt worden war. Es war die Version mit kurzem Radstand. Ab Sommer 2004 wurde er in Chrysler Town and Country umbenannt, nach der bereits die längere Version des Wagens benannt war. Anfang 2002 wurde das Eurostarwerk von Magna Steyr übernommen. Ein Facelift erfolgte im Sommer 2004. Der Dieselmotor (2,8 l mit 110 kW) war nun auch mit Automatikgetriebe und neuem Sitzsystem (Stow ’n Go) erhältlich, bei dem sich die beiden hinteren Sitzreihen komplett versenken lassen. Im Dezember 2007 wurde die Montage des Modells von Magna Steyr in ihrem Grazer Werk eingestellt. Sicherheit. Das rechtsgelenkte Modell erhielt beim NCAP-Crashtest lediglich 1,5 Sterne. Jedoch schnitt das linksgelenkte Modell laut Bericht signifikant besser ab und hätte vermutlich 4 Sterne erreicht. Bei Tests der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) erreichte das Modell jedoch zwischen vier und fünf Sternen (von fünf möglichen). Beim neuen im Frühjahr 2008 eingeführten Modell gibt es nur noch die Version mit langem Radstand, also praktisch nur noch den Grand Voyager. In Nordamerika heißt der Wagen Chrysler Town & Country. In den USA und in Kanada wird das Modell auch als VW Routan angeboten. Sowohl für den nordamerikanischen als auch den europäischen Markt werden die Fahrzeuge im kanadischen Windsor produziert. Seit November 2011 wird der Wagen auf den meisten Märkten Europas dem Namen Lancia Voyager vertrieben und ersetzt somit den Lancia Phedra und den Chrysler Grand Voyager. Die Nutzfahrzeug-Versionen werden inzwischen unter der Marke Ram Trucks als Ram C/V vertrieben Motorisierung. Zur Verfügung standen ein Diesel- und ein Benzinmotor. Der 2,8-l-Dieselmotor leistet 120 kW bei einem maximalen Drehmoment von 360 Nm, ist serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgestattet und mit allen Ausstattungslinien kombinierbar. Der 3,8-l-V6-Ottomotor leistet 142 kW und verfügt bis zu 305 Nm Drehmoment. Ein Sechsstufen-Automatikgetriebe ist bei diesem Modell serienmäßig vorhanden, in Deutschland wurde der Benziner nur in der Ausstattungslinie Limited angeboten (als EU-Importe waren auch LX und Touring erhältlich). Zum Facelift 2011 entfiel der Benzinmotor. Dieses Modell erreichte bei einem Test, durchgeführt von der NHTSA, gute Bewertungen.




Chrysler Voyager SE 2.5 TD Van Turbo Diesel Rollstuhltransporter 5-Gang 1995, dunkel grün Metallic



Voyager SE 2.5 TD Turbo Diesel Kombi Rollstuhltransporter 5-Gang 1995, mit Frontantrieb



Chrysler SE 2.5 TD Turbo Diesel Rollstuhltransporter 5-Gang Großraumlimousine 1995, zusätzlich sind Hella Nebelleuchten verbaut



Chrysler Voyager Kombi 2.5 TD Turbo Diesel Rollstuhltransporter 5-Gang 1995, 4 Türen



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