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Buick Electra 225 Limited Park Avenue 403CID V8 Aut. 1977
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Buick Electra 225 Limited Park Avenue 403CID V8 Aut. 1977

[Bildergalerie]

Status verkauft
Antrieb Heckantrieb
Aufbau Limousine

Hubraum 6595 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 03.1977
Leistung 185 PS
Buick Electra 255 Limited Park Avenue 403 CID V8, 3 Gang Automat, 5. Generation, Karrosserie von Fischer, Automatik Klima-control, 5 Sitzplätze, Servolenkung, Delco GM Radio, el. Fensterheber, Zierleuchten, 4 Türer, Doppelscheinwerfer, Gebürstete Instrumente, Heckscheibenheizung, helles Vinyldach, el. Sitze, Zentralverriegelung, Chromregenabweiser an allen 4 Türen von Ventshade, Braune Veloursitzbänke, Chromspeichen Felgenabdeckung, Digital Uhr, Km/h Tacho, Spiegel von innen verstellbar, Chromzierleisten auf Motorhaube und an den Seiten, braune Lackierung, 3 Speichenlenkrad in der höhen sowie in der Länge verstellbar, Chromstossstange vorne und hinten,15 Zoll Felgen mit P225 / 75 R15 Bereifung und Weisswandstreifen, Holz Applikationen, Reserverad im Kofferraum, 1920 Kg Leergewicht, V8 403 CID Motor mit 6595 ccm und 185 PS (136 kW).

Von Ende 1970 bis Herbst 1973 waren alle Electra 225 zwei- oder viertürige Hardtop-Modelle, die zuvor lieferbaren Cabriolets und viertürige Limousinen (mit B-Säule) gab es nicht mehr. Ende 1973 übernahm Buick, wie andere GM-Marken, für das Coupé eine neue Karosserie mit B-Säule; das Electra Limited-Coupé gab es auch mit Landau-Vinyldach, das nur die hintere Dachpartie überspannte. Ab Modelljahr 1974 waren auch Fahrer- und Beifahrerairbags sowie Max Trac, eine frühe Form der Traktionskontrolle, gegen Aufpreis erhältlich. Ab Herbst 1974 besaßen alle Electra 225-Coupés fixe hintere Seitenscheiben und B-Säulen. Im gleichen Jahr erhielten die Modelle aufgefrischte Frontpartien mit Rechteck-Doppelscheinwerfern und überarbeitete Innenausstattungen. Die Viertürer blieben bis zum Auslaufen der Serie im Sommer 1976 pfostenlos. Ebenfalls 1974 kam ein Park Avenue-Paket ins Programm, das anfangs nur für den viertürigen Electra 225 Limited erhältlich war. Das Paket umfasste spezielle Sitzbezüge, dickere Teppiche, zusätzliche Geräuschdämmung und einen Dachhimmel aus Velours. Daneben gab es den nur 1975 angebotenen Park Avenue Deluxe, bei dem jedes für den Electra bestellbare Extra serienmäßig mit an Bord war. Im Herbst 1975 erhielt der Electra leichte Änderungen an Kühlergrill und Stoßstange. Die vorderen Blinker wanderten von der Stoßstange direkt unter die Scheinwerfer; der geänderte Grill bestand nicht mehr aus Metall, sondern aus Kunststoff. Das Park Avenue-Paket wurde weiterhin angeboten, der Park Avenue Deluxe nicht mehr - er hatte sich im Vorjahr lediglich 37 Mal verkauft. Alle Electra 225 der vierten generation wurden vom 7,5-Liter-V8 angetrieben, der 1971 noch 315 SAE-Brutto-PS leistete, 1976 nach Netto-Norm 205 PS. Der Leistungsverlust ging auf die geänderten Messnormen, aber auch auf die zunehmend strenger werdenden US-Abgasgesetze zurück; aber selbst der Motor des Jahres 1976 wartete mit 470 Nm Drehmoment auf.Der 7,5-Liter verschwand nach dem Modelljahr 1976 aus dem Angebot zugunsten hubraumschwächerer, sparsamerer Motoren.Mit einer Länge von 5,93 m waren die Modelle der Jahre 1975/1976 der längste Jahrgang im Hause Buick – „The Last Dinosaur“. Insgesamt entstanden in etwa sechs Jahren 794.833 Electra.

Für das Modelljahr 1977 wurden im Sommer 1976 alle Full-Size-Modelle von GM verkleinert. Sie basierten auf der neuen B-Plattform von General Motors mit Radständen von 295 bis 302 Zentimetern.
Wie zuvor stellte der Electra 225 (auf dem langen Radstand) die Luxusausführung des großen Buick dar, die Basisversion hieß Le Sabre und besaß den kürzeren Radstand. Die zugehörigen Kombi-Modelle wurden bis Sommer 1980 als eigene Modellreihe unter dem Namen Buick Estate Wagon vermarktet, danach wurden sie in die beiden genannten Baureihen integriert.
Lieferbar war der Electra 225 als Basismodell und als umfangreicher ausgestatteter Electra 225 Limited, jeweils als viertürige Limousine und als zweitüriges Coupé. Den Antrieb übernahmen V8-Motoren von 5,7 oder 6,6 Liter Hubraum.
1978 wurden Kühlergrill und Heckleuchten retuschiert. Neben Basis und Limited kam, als neue Spitzenversion, der Electra Park Avenue in die Modellpalette.




Buick Electra 225 Limited Park Avenue 403CID V8 Automat 1977,  Karrosserie von Fischer



Electra 225 Limited Park Avenue 403CID V8 Aut. 1977, helles Vinyldach



Buick Electra Park Avenue Limited 403CID V8 Automat 1977,  Doppelscheinwerfer



Buick Electra 225 403CID 5. Generation V8 Aut. 1977, breiter keilförmiger Chromkühlergrill



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