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Pontiac Grand Prix GTP Supercharged Coupe 3.8L V6 Aut. 1998


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Pontiac Grand Prix GTP Supercharged Coupe 3.8L V6 Aut. 1998

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Status verkauft
Antrieb Vorderrradantrieb
Aufbau Coupé

Hubraum 3791 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 02.1998
Leistung 250 PS
Pontiac Grand-Prix 3.8 V6 Supercharged GTP Coupe, Sixth Generation, 4-Stufen-Automat,  Antiblockiersystem (ABS) und Traktionskontrolle (TCS), Airbag für Fahrer und Beifahrer, 225/60 16 Zoll Alufelgen in Chrom und im 5 Speichen Designe, 2 Zonen Klimaautomatik, Head up Display mit Tacho und Soundsystem Anzeige, Sound System mit R/TB und CD Wechsler, el. Sitze mit el. Kreuzstütze, Leder-Ausstattung, Tempomat, el. Fensterheber, Bordcomputer, höhenverstellbares Multifunktionslederlenkrad mit Radio Fernbedienung, Nebellampen, die Seitenschweller - Heckspoiler und Stossstangen sind in Wagenfarbe, Rot Metallic-Lackierung, Servolenkung, Sport-Aussenspiegel rechts und links elektrisch verstellbar, Mittelarmlehne hinten mit Durchgangsöffnung für sperrige Gegenstände wie Ski, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Innenspiegel automatisch abblendbar, Drehzahlmesser, Klarglasscheinwerfer, original abgedunkelte Rückleuchten, el. Kofferraumentriegelung, Cupholder vorne und hinten, Heckscheibenheizung, Sonnenblenden mit Make-up-Spiegel und Beleuchtung, 12 Volt Steckdose in der Dachverschalung mit Platz für jegliche Geräte, 2 Rohr Auspuffanlage, Color Verglasung, 2 Türen, Länge 4991 mm, Breite 1847 mm, Höhe 1389 mm, Radstand 2807 mm, Leergewicht 1675 kg, GM Series II V6 Kompressor Motor mit 3791 ccm Hubraum und 250 PS bei 5200 U/Min.

Der Pontiac Grand Prix erschien erstmals 1962. Eigentlich war er kein eigenständiges Modell, sondern nur ein Pontiac Catalina Coupé mit sportlich aufgemachter Ausstattung. So hatte der Grand Prix vordere Einzelsitze und eine Mittelschaltung, als der übliche Standard in Amerika eine durchgehende vordere Sitzbank und eine Lenkradschaltung waren.Die Motoren waren aus dem Catalina übernommen. Serienmäßig war ein 6400 cm³ großer V8-Motor mit 303 SAE-PS, auf Wunsch gab es auch leistungsgesteigerte Versionen dieses Motors (bis zu 350 PS) sowie den größeren Motor mit 6900 cm³, der eine Leistungsspanne von 320 bis 370 SAE-PS bot.Den Grand Prix gab es, um seinen sportlichen Charakter zu betonen, nur als zweitüriges Hardtop-Coupé. Lediglich im Modelljahr 1967 wurde auch ein Cabriolet angeboten, doch wurde dieses bereits nach einem Jahr wieder aufgegeben. Der Grand Prix war damit Pontiacs Sportmodell in der Full Size- Klasse. Unter ihm gab es ab 1964 den Pontiac GTO, das Sportmodell in der Mittelklasse. Für das Modelljahr 1969 wurde der Grand Prix neu positioniert. Er war jetzt ein eigenständiges Modell mit einer eigenen, eleganten Coupékarosserie. Er war aber etwas kleiner als das bisherige Modell und basierte technisch auf dem Pontiac Le Mans, damals Pontiacs Mittelklassemodell.Seinem sportlichen Charakter entsprechend bekam auch dieser Grand Prix nur große leistungsstarke Motoren. Zunächst gab es Hubräume von 6600 cm³ und 7000 cm³, 1970 erschien sogar ein Motor mit riesigen 7500 cm³. Die Leistungsstärke der Motoren reichte von 265 bis 390 SAE-PS. Der Grand Prix war von nun an ein "Personal Luxury Car". In der Modellhierarchie von General Motors lag er dabei unterhalb des Buick Riviera, der schon seit Jahren erfolgreich verkauft wurde, aber oberhalb des Chevrolet Monte Carlo, der ein Jahr nach dem Grand Prix eingeführt wurde.Für das Modelljahr 1973 erschienen die Mittelklassemodelle aller GM-Marken in neuer Form. Der Grand Prix verlor dabei seine Eigenständigkeit und ähnelte nun sehr dem Chevrolet Monte Carlo.Zunächst behielt er die großen Motoren mit 6600 und 7500 cm³, doch schrumpfte die Motorleistung kontinuierlich, weil Abgasvorschriften in den USA verschärft wurden. Nach der Ölkrise 1973/74, die die USA sehr hart traf, wurden diese Motoren aber nicht mehr als zeitgemäß angesehen. So gab es ab 1975 auch einen neuen Basismotor mit 5700 cm³. Tiefpunkt war im Modelljahr 1977 ein 5000 cm³ großer Motor, der trotz des (nach europäischen Maßstäben) immer noch großen Hubraums nur 135 PS (99 kW) leistete. Wieder war der Grand Prix das Luxuscoupé zum Pontiac Le Mans und das Schwestermodell des Chevrolet Monte Carlo. Serienmäßig war ein 3,8 Liter großer V6-Motor, der von der Konzernmarke Buick geliefert wurde; zum ersten Mal gab es einen Grand Prix mit Sechszylindermotor. Auf Wunsch war aber auch der aus dem Vormodell bekannte 5,0 Liter große V8-Motor lieferbar. Ab 1981 gab es auch den von Oldsmobile gelieferten 5,7 Liter großen V8-Dieselmotor, doch enttäuschten bei diesem die mangelhafte Zuverlässigkeit und Dauerhaltbarkeit. Außerdem war der geforderte Mehrpreis erheblich, und der Diesel war nicht wirklich sparsamer als der Basis-Sechszylindermotor. Der Dieselmotor wurde deshalb 1985 wieder aufgegeben.Ansonsten war diese Modellgeneration äußerst langlebig. Der Wagen wurde ohne große Änderungen bis 1987 gebaut.Die fünfte Generation startete am 12. Januar 1988. Sie markiert eine radikale Abkehr des bislang verfolgten Konzepts eines Personal Luxury Cars wie ihn die Vorgängermodelle verkörperten: Der nunmehr in Kansas City, Kansas gebaute Grand Prix war jetzt eine Modellreihe in der oberen Mittelklasse und teilte mit den ebenfalls neuen Oldsmobile Cutlass Supreme und Buick Regal GM's W / G10-Plattform mit Frontantrieb. Erhältlich waren eine viertürige Stufenhecklimousine und weiterhin ein Coupé in den Ausstattungsvarianten Standard, LE und SE.Basismotor war der 2,8 l V6 (173 c.i.d.) von Chevrolet mit Port Fuel Injection und 130 bhp (97 kW), wahlweise in Verbindung mit einer 4-Stufen-Automatik oder einem von GETRAG entwickelten 5-Gang-Schaltgetriebe. Letzteres war Standard für den sportlichen SE. Gegenüber dem Vorgängermodell war der Grand Prix bei ähnlichem Radstand in den Außenmaßen deutlich geschrumpft, bot aber dank dem Vorderradantrieb und besserer Raumökonomie viel mehr Platz im Innenraum.

Während des Modelljahrs 1989 wurde dieser Motor für Automatik-Fahrzeuge durch einen V6 mit 191 c.i.d. (3,1 l) Hubraum ersetzt, der 104 kW leistete. Eine Klimaanlage gehörte ab dann zur Serienausstattung. Einiges Aufsehen erregte ein in Zusammenarbeit mit ASC / McLaren entwickeltes Sondermodell, das mit Kompressor 200 bhp (153 kW) leistete und sich durch 16-Zoll-Felgen, ausgestellte Kotflügel und Fahrwerksverbesserungen von den anderen Grand Prix unterschied. Nur 2.000 Exemplare des ausschließlich in rot oder schwarz angebotenen Sportwagen wurden hergestellt.Ab 1990 wurde ein 2,3 l Reihenvierzylinder mit 134 kW offeriert. Ein Jahr später wurde ein V6 mit 3,4 l Hubraum und 160 kW eingeführt. Der Grand Prix bekam 1994 ein Facelift mit neu gestalteter Front- und Heckpartie. Pontiac Grand Prix Coupé (1994–1996)1996 wurde der Grand Prix überarbeitet und damit die sechste Generation eingeführt. Das erste neue Modell wurde am 12. August 1996 hergestellt. Er war als Limousine und als Coupé verfügbar. Die Einstiegsmotorisierung bildete ein 3,1 l V6 (nur in der Limousine), der 120 kW produzierte. Darüber rangierte ein 3,8 l V6 mit 145 kW, der in der GTP-Ausstattung auch mit Kompressor angeboten wurde, dann mit einer Leistung von 180 kW.2000 erhielt der Basismotor mehr Leistung (130 kW/177 PS). Außerdem startete die Straßenvarieante des Daytona 500 Pace-Cars, die auf 2000 Stück limitiert ist. In den Jahren 2002 bis 2008 wurde die sechste Generation des Pontiac Grand Prix auch in Russland gefertigt und produziert. Hersteller war das Taganrog-Automobilwerk in Ischewsk.

2004 wurde die siebte Generation eingeführt, die ohne ein Coupé auskommen muss. Basismotor ist ein 3,8 l V6 mit 150 kW und 310 Nm Drehmoment, als GTP mit Kompressor, dann mit 195 kW und 380 Nm. 2005 wurde dann ein 5,3 l V8, bekannt aus dem Chevrolet Impala, mit 226 kW eingeführt. 2008 wurde die Produktion eingestellt, Nachfolger war der Pontiac G8.




Pontiac Grand Prix GTP Supercharged Coupe 3.8L V6 Aut. 1998, 5 Speichen Chromalufelgen



Pontiac GTP Supercharged Coupe 3.8L V6 Aut. 1998, in Wagenfarbe lackierte Sport-Aussenspiegel rechts und links elektrisch verstellbar



Pontiac Grand Prix Supercharged Coupe 3.8L V6 Aut. 1998, Rot metallic



Pontiac Grand Prix GTP SC Coupe 3.8L V6 Aut. 1998, Klarglasscheinwerfer



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