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Audi RS6 4.2L V8 Kombi Anthrazit Automat 2003
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Audi RS6 4.2L V8 Kombi Anthrazit Automat 2003

[Bildergalerie]

Status verkauft
Antrieb Vierradantrieb
Aufbau Kombi

Hubraum 4172 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 7.2002
Leistung 450 PS
Audi RS6 Plus 4.2L V8 Quattro Bi-Turbo, Avant Automat 2003, 5-Stufen-Automat Tiptronic, spezielle Auspuffanlage, die 18 Zoll Leichtmetallfelgen sind schwarz matt Pulverbeschichtet, Recaro Sportledersitze, Bremsassistent (BAS), Antiblockiersystem (ABS), Sportfahrwerk, Tempomat, Multifunktions-Sportlenkrad mit Tiptronic- Antriebsschlupfregelung (ASR), elektronische Differentialsperre (EDS), elektronisches Stabilitäts-Programm (ESP), Airbag Fahrer und Beifahrer, Window-Kopfairbags, Seitenairbags vorne und hinten, Xenon Plus-Scheinwerfer, permanenter Allradantrieb, Valcona Audi Exclusiv-Leder-Ausstattung, Dachhimmel in exclusive Alcantara, Elektrisches Glasschiebe-/Hebedach mit Solarventilator, Durchladehülle / Skisack, Aussenspiegel im Alu-Design beheizt & elektrisch verstell- / und einklappbar, Bordcomputer, TV-Tuner, Navigationssystem PLUS BOSE, Carbon Applikationen, CD-Wechsler, Park Distance Control (PDC), schwarze RS6 Einstiegsschienen, elektrische Fensterheber vorne + hinten, Klimatisierungsautomatik, die Kreuzstützen der Sitze sind elektrisch verstellbar, Laderaumabdeckung, automatische Leuchtweitenregulierung, die Lackierung ist Anthrazit, Nebelscheinwerfer, Nebelschlussleuchte, Pollenfilter (Staubfilter), Reifendruck-Kontrollanzeige, Holzapplikationen Pappel, beheizbare Sitze vorne und hinten, Rücksitzlehne geteilt abklappbar, Schaltknauf in Leder, beheizte Scheibenwaschdüsen, Scheinwerfer-Waschanlage, Seitenaufprall-Schutzsystem, Seitenschutz-Zierleisten, Servolenkung, Sicherheitstrennnetz oder /-gitter im Gepäckraum, Stosstangen und Aussenspiegel in Wagenfarbe, Teppichfussmatten vorne und hinten, Tire Fit (Reifendichtmittel) anstelle Faltrad, Aussentemperaturanzeige, Dachreling im Alu-Look, Vorbereitung für Handy mit Freisprecheinrichtung, Cupholder vorne und hinten, Beleuchtetes und abschliessbares Handschuhfach, Drehzahlmesser, Dachspoiler, Digital Uhr, Drittes Bremslicht, Fahrer-Informationssystem, Gurtstraffer vorne, Heckscheibenheizung, Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage mit Intervall, Höhenverstellbare Gurten vorne, Vordersitze höhenverstellbar - beheizbar und elektrisch verstellbar, Diebstahlwarnanlage mit Innenraum- überwachung, Wagenunterseite in Aussenfarbe, Wartungsintervall-Anzeige, Wassertemperaturanzeige, Wegfahrsperre, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, schwarz abgedunkelte Seiten- und Heckscheibe, Leseleuchten hinten und vorne, ISOFIX Kindersitzvorrichtung, Lederlenkrad mit Dekoreinlagen, Naturleder-Ausstattung, Sicherungsnetz für Ladegut, Sonnenschutzrollos für Heckscheibe und hintere Türscheiben, Teppichboden exclusive, Innen- und Aussenspiegel automatisch abblendend, 3 Kopfstützen hinten, Innenlicht-Abschaltverzögerung, Handbremshebel in Lerder überzogen, Lenkrad längs- und höhenverstellbar, Teppichfussmatten vorne und hinten exklusiv, Mittelarmlehne hinten und vorne klappbar und in Leder überzogen, Lichtwarnsummer, geregelter Katalysator, Bremsbelag-Verschleissanzeige, V8 Biturbo Motor mit 4172 ccm und 450 PS ( 331kW).
 
Der erste Audi RS6 wurde Mitte 2002 auf Basis des Audi A6 C5 präsentiert. Der RS6 ist nach dem Audi S6plus und dem RS4 das dritte Fahrzeug, das die Audi-Tochter quattro GmbH produzierte, und das erste Audi-Modell mit einem turboaufgeladenen V8-Motor. Er war mit 450 PS Leistung und 560 Nm Drehmoment bis zum Erscheinen seines Nachfolgers 2008 der leistungsstärkste Motor der quattro GmbH. Entsprechend hoch sind die Fahrleistungen, die der RS6 trotz seines relativ hohen Leergewichts von knapp zwei Tonnen erreicht. Ab April 2004 gab es nur noch den Audi RS6 plus, dessen Produktion ursprünglich auf 999 Fahrzeuge limitiert war. Gegen Ende 2004 lief die Produktion der ersten Generation aus. Insgesamt wurden 8081 Exemplare des Audi RS6 bei Audi im Werk Neckarsulm gebaut. Der Nachfolger der ersten RS6-Generation wurde 2008 vorgestellt. Der RS6 ist verglichen mit der normalen Serienversion nur marginal verändert. Äußerlich betrifft dies die geänderten Stoßfänger, die vorderen und hinteren Gittereinsätze mit Wabenoptik, sowie geänderte Seitenschweller und Alu-Einstiegsleisten mit dem RS6-Schriftzug. Auch die größeren Räder mit serienmäßigen 18-Zoll-Felgen (optional 19 Zoll) und 255 mm breiten Reifen unterscheiden das Fahrzeug vom normalen A6. Die Karosserie wurde in gewissen Bereichen gegenüber der normalen Variante verstärkt und ist dadurch verwindungssteifer. Der Audi RS6 wurde als Limousine und Kombi (Avant) angeboten. Der RS6 Plus war hingegen, bis auf ein einziges Stück roter Limousine als Sonderedition, nur als Avant erhältlich. Die markantesten optischen Unterschiede der Karosserie des RS6 zum normalen Audi A6 4B sind: breitere Kotflügel, breitere Seitenschweller, Xenon-Plus-Scheinwerfer, geänderte Optik der Front- und Heckstoßstange, ovale Auspuffendrohre (zweiflutig), matt polierte Aluminium-Außenspiegel, Serienmäßige Leichtmetallräder in der Dimension 8,5 × 18 Zoll (optional 19 Zoll), Dachreling. Das Design des Innenraums entspricht zum großen Teil dem des Serienmodells, lediglich RS6-Schriftzüge im Kombiinstrument und eine Tachoanzeige bis 310 km/h heben den RS6-Innenraum vom A6 ab. Der Kofferraum fasst bei der Limousine 424 Liter. Der Avant-Kofferraum fasst 455 Liter, mit umklappbarer Rücksitzlehne lässt er sich auf 1590 Liter erweitern. Die serienmäßige Ausstattung des RS6 sind unter anderem: , Klimaautomatik, vier elektrische Fensterheber, Recaro-Ledersitze mit Heizung, Lederlenkrad mit Schaltwippen, sechs Airbags, Mittelarmlehne vorn und hinten, CD-Radio mit Bose-Soundsystem,

Motor: der Achtzylinder wurde bei Cosworth,[2] das von 1998 bis 2004 zu Audi gehörte, in England gebaut. Der Motor basiert auf dem V8 des Audi S6 C5 mit 250 kW/340 PS, der von 1999 bis 2005 gebaut wurde. Im RS6 verfügt der Motor über zwei Turbolader (Biturbo) und zwei Ladeluftkühler. Der Motorblock ist aus Aluminium gefertigt, jeder Zylinder verfügt über fünf Ventile. Hinter den Ladeluftkühlern des RS6 plus ist jeweils ein Zusatzwasserkühler angebracht. Durch den relativ hohen Hubraum von 4172 cm³, kombiniert mit dem Biturbo leistet der Motor im RS6 nach dem Umbau 331 kW (450 PS) bei 5700–6400/min und entwickelt ein Drehmoment von 560 Newtonmetern, die konstant von 1950–5600/min zur Verfügung stehen. Ursprünglich wollte Audi den RS6 mit 500 PS ausliefern, doch das Automatikgetriebe ist mit 450 PS an seiner Belastungsgrenze angelangt. Mit Rücksicht darauf wurde die Leistung nicht weiter erhöht. Die CO2-Emission beträgt nach Herstellerangaben 350 g/km. Der Motor erfüllt die Euro-3-Abgasnorm. Serienmäßig wird das Fahrzeug ausschließlich mit dem Wandlerautomatikgetriebe Tiptronic ausgeliefert. Mit der Tiptronic, bei der sich die fünf Gangstufen vorwählen lassen, ist ein gewisses Maß an Einflussnahme möglich. Die Automatik ermöglicht es außerdem wahlweise, die Gänge manuell mit Schaltwippen am Lenkrad oder mit dem Gangwahlhebel zu wechseln. Das Getriebe basiert auf dem 5-Gang-Automatikgetriebe aus dem Audi A8 W12 (12-Zylinder) und verfügt über ein dynamisch gesteuertes Schaltprogramm. Die Schaltzeiten wurden für den RS6 angepasst und sind nun kürzer. Außerdem erkennt die Tiptronic den momentan vom Fahrer gewählten Fahrstil und variiert die Schaltpunkte entsprechend. Selbst in scharf gefahrenen Kurven funktioniert dies besser als eine konventionelle Wandlerautomatik und unerwünschte Gangwechsel bleiben somit aus. Ein Handschaltgetriebe wurde für den RS6 nicht angeboten. Kraftübertragung. Der Audi RS6 wurde serienmäßig und ausschließlich mit dem Allradantrieb quattro angeboten. Außerdem verfügt der RS6 ab Werk über eine elektronische Differenzialsperre mit Fahrdynamikregelung. Fahrwerk. Dieses spezielle Sportfahrwerk im RS6 mit Dynamic Ride Control (DRC) wirkt im Vergleich dazu jedoch völlig ohne Einsatz von Elektronik den Nick- und Wankbewegungen der Karosserie entgegen. Es reduziert das „Nicken“, wenn der Vorderwagen beim Bremsen eintaucht, sowie das seitliche „Wanken“ der Karosserie. Die Stoßdämpfer sind hierzu diagonal miteinander gekoppelt; wenn der Wagen vorne rechts eintaucht, geht er hinten links nicht mehr automatisch hoch. Dieses spezielle Dämpfersystem ändert dabei die Kennlinie der Stoßdämpfer. Die Arbeitsweise des Systems beruht auf der aktiven Nutzung des Ölvolumens, das die eintauchende Kolbenstange des Stoßdämpfers beim Einfedern verdrängt und der daraus resultierenden Druckänderung im Dämpfungssystem. Gewöhnliche Stoßdämpfer kompensieren das Volumen der eintauchenden Kolbenstangen mittels eines kompressiblen Gaspolsters (Einrohr-Gasdruckdämpfer) oder mit Hilfe eines Zusatzvolumens, in das sich das verdrängte Öl ausdehnen kann (Zweirohrdämpfer). Durch die diagonale Verbindung der jeweiligen vorderen Stoßdämpfer mit den hinteren zu zwei gekoppelten Systemen werden bei auftretenden Aufbaubewegungen die unterschiedlichen Druckverhältnisse genutzt, um die jeweiligen Dämpferkennlinien speziell für diese Fahrzustände anzupassen. Daraus resultiert eine komfortable Grundabstimmung des Fahrwerkes, die zugleich einer möglichen Nick- und Wankbewegung der Karosserie in nahezu allen Fahrsituationen entgegenwirkt.

Fahrleistungen
    Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 4,7 Sekunden
    Beschleunigung von 0 auf 200 km/h: 17,8 Sekunden
    Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (abgeregelt)
    Leistungsgewicht: 4,09/4,18 kg pro PS (Limousine/Avant)

Bei einem Test des Automagazins sport auto im Januar 2003 erreichte eine vom Werk zur Verfügung gestellte RS6-Limousine außergewöhnliche Testergebnisse:
    Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 4,4 Sekunden
    Beschleunigung von 0 auf 200 km/h: 15,6 Sekunden

Der RS6 plus war vorerst nur als Kombi erhältlich und auf 999 Exemplare limitiert. Zum Abschluss der Produktion der Limousine gab es genau ein rotes RS6 plus Exemplar mit der letzten Fahrgestellnummer #1774. Der Kombi kostete ohne Sonderausstattung 101.050 Euro (Stand 6. April 2004). Die einzige jemals gebaute RS6 plus Limousine kostete, inklusive Individualausstattung, 132.000 Euro und wurde nach Österreich geliefert.

Die Zusatz-Ausstattung im Gegensatz zum RS6 ist unter anderem: eine matt-schwarze Außenoptik der Chromteile (nur die Außenspiegel sind in Aluminium-Optik, alle anderen Chromteile schwarz), eine Sportauspuffanlage der quattro GmbH mit schwarz-eloxierten Auspuffendrohren, 22 kW (30 PS) mehr Leistung (das Drehmoment blieb bei 560 Nm), serienmäßige 19-Zoll-Felgen, anstatt 18 Zoll, Bremsen mit gelochten Bremsscheiben der quattro GmbH, Sportfahrwerk Plus der quattro GmbH (optional ohne Aufpreis)

Innenraum: Serienmäßig sind die aus dem RS6 bekannten Naturledersitze. Gegen Aufpreis konnte der RS6 plus mit zweifarbigen Leder/Alcantara ausgestattet werden. Diese Interieur-Kombinationen konnten in drei Paketen bestellt werden: „Black Cognac“ (Volleder schwarz oder cognac), „Blue“ (Leder/Alcantara schwarz/blau) und „Silver“ (Leder/Alcantara schwarz/silber). Die Fahrzeuglackierung entspricht der jeweiligen Innenraumfarbe (Ebonyschwarz, Sprintblau, Lichtsilber).

Im Innenraum weist eine Plakette mit der produzierten Fahrzeugnummer neben Carbon-Zierleisten und Pedalen sowie Fußstütze in Aluminiumoptik den RS6 plus aus. Zusätzlich war im RS6 plus das erhältliche Navigationssystem im Gegensatz zu den vorherigen RS6-Baujahren bereits mit DVD-Laufwerk, 16:9-Bildschirm und MMI-Bedienlogik ausgestattet.
Technik

Technisch hat der RS6 Plus neben bereits erwähnter Sportabgasanlage, Sportbremse und Sportfahrwerk noch einen leistungsgesteigerten Motor (480 PS) und einen höher angesetzten Geschwindigkeitsbegrenzer (280 km/h). Da dies aber nur eine reine Software-Änderung darstellt, dürfte das einzig interessante daran sein, dass diese Leistungswerte nun mit Garantie möglich sind. Das hat aber auch zur Folge, dass die quattro GmbH das maximale Drehmoment mit 560 Nm unangetastet ließ, da die unveränderte Wandler-Automatik auf Dauer immer noch zu schwach scheint, um mehr Leistung auszuhalten. Neben der geänderten Software gibt es nur einen weiteren technischen Unterschied; der RS6 Plus verfügt über zwei zusätzliche Wasserkühler, die direkt hinter den Ladeluftkühlern verbaut wurden. Diese Zusatzwasserkühler gab es allerdings auch schon im normalen RS6 in der sogenannten „Heißländer-Ausführung“, also der Version, die in Länder mit sehr hohen Außentemperaturen ausgeliefert wurde. Durch die Zusatzwasserkühler vergrößert sich die Kühlwassermenge um zwei Liter gegenüber dem normalen RS6.




Audi RS6 4.2L V8 Kombi Anthrazit Automat 2003, mit einem Sportfahrwerk



Audi RS6 4.2L V8 Kombi Tiptronic Automat 2003, Permanent Allrad



Audi RS6 4.2L V8 ABS ESP Anthrazit Automat 2003, Recaro Sportsitze



Audi RS6 4.2L V8 Anthrazit Kombi 5 Stufen-Automat 03, vodere Sitze beheizt



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