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Ford Explorer 4.0 V6 4WD Limited Edition 1999
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Ford Explorer 4.0 V6 4WD Limited Edition 1999

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Status verkauft
Aufbau Geländewagen

Hubraum 4011 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 09.1999
Leistung 197 PS
Ford Explorer 4.0 V6 4WD Limited Edition 1999, 5-Stufen-Automat,  Airbag Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags, Antiblockiersystem (ABS)Allradantrieb permanent, Klimaanlage, Tempomat, Leder-Ausstattung dar Graphite, Lederlenkrad, Lenkrad höhenverstellbar, Metallic-Lackierung Medium Latinum, verchromte Stahlfelgen mit neuwertigen Reifen, automatischer Allradantrieb mit Untersetzung, JVC-Radio-Tonband mit CD-Wechsler, Vordersitze elektrisch verstell- und heizbar, Kreuzstützen für Vordersitze verstellbar, elektrisches Glas- Schiebe-Hebedach, elektrische Fensterheber vorne und hinten, Aussenspiegel rechts und links elektrisch verstellbar, Cupholder vorne, Dachreling, getönte Scheiben, höhenverstellbare Gurten vorne, Holzapplikationen, Mittelarmlehne vorne, Niveauregulierung Hinterachse, Rücksitzlehne geteilt abklappbar, Sperrdifferential hinten, Stosstangen und Aussenspiegel in Wagenfarbe, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Anhängerkupplung mit 2567kg Zuglast, 4.0Liter V6 SOHC-Motor mit 4011ccm Hubraum und 197PS, Fahrzeuglänge 4826mm, Breite 1778mm, Höhe 1735mm.

Der Ford Explorer ist ein Sport Utility Vehicle des amerikanischen Autoherstellers Ford. In Japan und den USA wurde er auch als Mazda Navajo verkauft. Seit dem 15. März 1990 wird der Ford Explorer in den USA verkauft. Der Ford Explorer war sowohl zweitürig wie auch viertürig erhältlich. Er baute auf dem gleichen Kastenrahmen und dem Fahrwerk auf wie sein Vorgängermodell, der Ford Bronco II. Mit 4,43 Meter Länge und 1,78 Meter Breite war der Explorer um einiges schwerer als der Bronco II, weshalb auch ein stärkerer Motor notwendig wurde. Der V6-Motor, im Kölner Ford-Motorenwerk in Deutschland produziert, wurde dafür einer Überarbeitung unterzogen und wies im Explorer vier Liter Hubraum mit ca. 120 kW auf. In der Ausstattungsliste waren alle Optionen erhältlich, um den Explorer zu einem luxuriösen Automobil aufzurüsten: Automatikgetriebe, Touch-Drive-Allradsystem, Lederausstattung, Klimaanlage, Stereoanlage, elektrische Fensterheber und Sitze, Zentralverriegelung, Tempomat, etc. Die Breite des Modellangebots und damit verbunden eine ebenso große Zielgruppe waren ein wesentlicher Grundstein seines überragenden Markterfolges. Vom einfach ausgestatteten zweitürigen Explorer ohne Allradantrieb mit Handschaltung als „Einkaufswagen“ für die Familie bis hin zum luxuriös ausgestatteten Luxus-Fahrzeug für den Börsenmakler – für alle Bedürfnisse gab es ein passendes Modellangebot. Ford versuchte, sein Erfolgsmodell auch nach Europa zu exportieren, wo der Ford Explorer ab 1993 in einer Europa-Version ausschließlich in gehobener Ausstattung angeboten wurde. Der einzige angebotene Motor war ein 4-Liter-V6-Benziner mit 121 kW (165 PS). Eine Diesel-Version war nicht erhältlich. 1995 startete die zweite Modellgeneration. Der Explorer war in technischer Hinsicht stark überarbeitet worden und erhielt ein neues Styling. Die Gesamtlänge des überarbeiteten Explorer betrug nun 4,78 Meter (in der viertürigen Version). Neben einer neuen, aerodynamischeren Frontpartie war auch der Innenraum neu gestaltet und das Armaturenbrett hinsichtlich Ergonomie und Design an weltweite PW-Standards angeglichen worden. Durch eine neue vordere Einzelradaufhängung wurde eine deutliche Verbesserung des Fahrkomforts erreicht. Die Hinterachse mit Blattfedern blieb hingegen unverändert. Das Schneckenrollenlenkgetriebe wich einer präziseren Zahnstangenlenkung. Auch der Allradantrieb wurde modernisiert und schaltete sich nun (als weltweite Innovation) automatisch zu, für den Fall, dass die Hinterräder an Traktion verlieren sollten. Weitgehend unverändert blieb der Vierliter-V6 aus Köln. Der neue Ford Explorer war ein noch größerer Verkaufserfolg als das Vorgängermodell. In den USA und weltweit entwickelte er sich zum meistverkauften Geländewagen. In den USA wurde der Explorer ab 1996 optional auch mit einem 5,0-Liter-V8-Motor (154 kW/210 PS) ausgerüstet. 1997 wurde der 4,0-Liter-V6-Motor mit 115 kW (OHV) durch eine stärkere Variante (SOHC) ergänzt, die in Köln entwickelt und auch gebaut wurde. Das Aggregat leistete mit je einer obenliegenden Nockenwelle pro Zylinderkopf 152 kW (206 PS) und verfügte über modernstes Motorenmanagement in Verbindung mit einem weiterentwickelten Automatikgetriebe mit nun 5 Gängen. 1998 erfolgten Retuschen am Heck und 1999 an der Front (u. a. mit runden Zusatzscheinwerfern in den vorderen Stoßfängern). Grundsätzlich blieb der Explorer während seiner Bauzeit vom Charakter her jedoch weitgehend unverändert.





Ford Explorer 4.0 V6 4WD Limited Edition 1999



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