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FIAT 500C 1.4 16V Turbo Abarth Cabriolet 2011
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FIAT 500C 1.4 16V Turbo Abarth Cabriolet 2011

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Status verkauft
Antrieb Vorderrradantrieb
Hubraum 1368 ccm
Inverkehrssetzung 10.2011
Leistung 135 PS
FIAT 500C 1.4 16V Turbo Abarth Cabriolet 2011, 5-Gang-Getriebe, Airbag Fahrer und Beifahrer inkl. Seitenairbags, Window-Kopfairbags, Knie-Airbag für Fahrer, Antiblockiersystem (ABS), Bremsassistent (BAS), elektronisches Stabilitäts-Programm (ESP), Antriebsschlupfregelung (ASR), Notbremslicht (EBS), ISOFIX Kindersitzvorrichtung, Gurtstraffer vorne, Gurtkontrolle, Kopfstützen hinten höhenverstellbar, Xenon-Scheinwerfer inkl. Hochdruck- Scheinwerferwaschanlage und Leuchtweitenregulierung, Tagfahrlicht, Klimatisierungsautomatik, Heckscheibenheizung, Park Distance Control hinten, Radio/CD-Player mit 6 Lautsprecher und MP3, Blue&Me: Bluetooth, USB-/MP3-Anschluss, mit SMS Interpreter und Sprachsteuerung, HiFi-Sound System mit Verstärker und Subwoofer, Vorbereitung für tragbares NavigationssystemAbblendlichtausschaltverzögerung 'Follow me home', Aussenspiegel rechts und links beheizbar und elektrisch verstellbar, Berganfahrhilfe (Hill Holder), 17 Zoll Leichtmetallräder Abarth Sport zweifarbig mit 5 Speichen, Metallic-Lackierung, Stosstangen und Aussenspiegel in Wagenfarbe, Bordcomputer, Dachspoiler, elektrische Fensterheber vorne, elektrisches Cabriodach, Sportsitze vorne, Fahrersitz höhenverstellbar, getönte Scheiben, höhenverstellbares Lenkrad, Pedalerie mit Aluminiumauflage, Pollenfilter (Staubfilter), Zentralverriegelung mit FernbedienungReifenreparatur-Set (Tire Fit), Rücksitzlehne geteilt abklappbar, Türgriffe aussen verchromt, 1.4Liter Turbomotor mit 1368ccm Hubraum und 135PS, Fahrzeuglänge 3546mm, Breite 1624, Höhe 1428mm.

Der Fiat 500 von 2007 ist ein PW-Modell des italienischen Automobilherstellers Fiat. Er wird der sogenannten Kleinstwagenklasse zugerechnet, obwohl er deutlich größer ist als sein stilistisches Vorbild, der von 1957 bis 1977 hergestellte Fiat Nuova 500. 2004 wurde auf dem Genfer Auto-Salon eine Retro-Design-Studie namens Fiat Trepiùno vorgestellt. Am 4. Juli 2007 – 50 Jahre nach Vorstellung des Nuova 500 – präsentierte Fiat den Wagen offiziell. In der Modellhistorie von Fiat ist der neue 500 der direkte Nachfolger des Seicento. Im Gegensatz zu seinen als günstige Einstiegsmodelle geltenden Vorgängern soll der 500 als Lifestyle-Produkt nach Vorbild des Mini gelten. Technisch teilt sich der 500 viele Komponenten, die Motoren und die Bodengruppe mit dem Panda.  Am 19. November 2007 wurde der neue Fiat 500 zum Auto des Jahres 2008 gewählt. Ende 2013 bringt Fiat eine sportlich anmutende Version namens "500S" auf den Markt. Der "Fiat Trepiùno" wurde als Designgrundlage für das Serienmodell auf dem Genfer Auto-Salon 2004 vorgestellt. Auf einer Außenlänge von 3,30 Meter erinnerte das Retro-Design ohne Kühlergrill und mit Rundscheinwerfern und dem steil abfallenden Heck an den alten Fiat 500 nuova mit Faltschiebedach. Weitere Eigenschaften der technisch mit dem Fiat Panda verwandten Studie waren große Leichtmetallräder, ein weiß-roter Innenraum mit zentralem LC-Informationsdisplay und ein besonderes Sitzkonzept: In Normalstellung gibt es einen 2+2-Sitzer mit hinteren umlegbaren Notsitzen. Klappt der Beifahrer die Armaturenblende vor sich weg und rutscht nach vorne, entsteht hinter ihm ein Sitzplatz mit genügend Beinfreiheit, es entsteht ein 3+1-Sitzer; daher auch der Name der Konzeptstudie Trepiùno („drei plus eins“). Die platzsparenden Sitze aus zwei unterschiedlich harten Schichten Polyurethan sind besonders dünn und sollen dennoch genügend Komfort bieten. Das Retro-Design war seit den 1990er-Jahren von verschiedenen Herstellern mit unterschiedlichem Erfolg angewandt worden, darunter Wagen wie der Nissan Figaro und der Chrysler PT Cruiser. Direkter Konkurrent des 500 ist der seit dem Jahr 2001 produzierte Mini, der ebenfalls eine Neuinterpretation eines historischen Kleinwagens ist. Zu Kommunikations- und Werbezwecken sicherte sich das Herstellerwerk die Domains fiat500.de und fiat500.com schon vor der Markteinführung. Dort hatte nun jeder die Möglichkeit, die Optik und Ausstattung des künftigen Serienmodells zu beeinflussen. „Dieses Vorgehen ist einmalig“, sagte Markenvorstand Luca Cordero di Montezemolo, „zum ersten Mal in der Geschichte von Fiat, vielleicht sogar der gesamten Automobilindustrie, wird ein neues Auto unter aktiver Mitarbeit der Öffentlichkeit entwickelt.“ Zusätzlich ließ sich aus einer Reihe vorgegebener Ausstattungsdetails (Leichtmetallfelgen, Farben usw.) der individuelle Fiat 500 zusammenstellen. Auch diese Beiträge nähmen Einfluss auf die zukünftige Serienproduktion, versprach der Hersteller.

Nach einer von der Designabnahme bis zum Serienanlauf verhältnismäßig kurzen Entwicklungszeit von 18 Monaten wird der neue Fiat 500 (seit August 2008 zusammen mit dem neuen Ford Ka) im Fiat-Werk Tychy (Polen) gebaut; anfangs war eine jährliche Produktion von 120.000 Exemplaren geplant. Das Fahrzeug sollte zunächst am 15. September 2007 erscheinen, dieses Datum wurde auf den 4. Juli 2007, also exakt auf den 50. Jahrestag der Vorstellung des Nuova 500 vorgezogen. Wegen der hohen Nachfrage kam es bei der Auslieferung des Fiat 500 an die Kunden teilweise zu Wartezeiten von bis zu acht Monaten. Im Februar 2008 gab Fiat bekannt, die Produktion auf 190.000 Exemplare jährlich zu erhöhen. Die Einheiten für den amerikanischen Kontinent werden seit 2012 im Werk der Chrysler de México bei Toluca gebaut.

Der Fiat 500 hat beim Euro-NCAP-Crashtest fünf Sterne (35 Punkte) erzielt. Damit ist er das erste Fahrzeug aus dem A-Segment (Kleinstwagen), das diese Höchstwertung erreichen konnte.

Kindersitze lassen sich auf den beiden Rücksitzen sicher befestigen. Dort sind auch ISOFIX-Halterungen vorhanden. Auf dem Beifahrersitz sind auch rückwärtsgerichtete Kindersitze erlaubt, wenn der Beifahrerairbag über den Bordcomputer deaktiviert wird. Gestalterisch basiert der Fiat 500 weitestgehend auf der Studie Trepiùno. Das Lieferprogramm des Serienmodells bietet eine große Bandbreite an verschiedenen Ausstattungsmerkmalen, darunter verschiedene Außenlackierungen, Stoffe, Oberflächen, Aufkleber und viele weitere Extras. Somit sind bis zu 549.000 verschiedene Kombinationen möglich, die eine große Individualisierung erlauben. Das Außendesign des Serienmodells orientiert sich allgemein an dem alten Fiat 500; es handelt sich jedoch um eine sehr freie und moderne Interpretation, so zum Beispiel die runden Doppelscheinwerfer, das steil abfallende Heck, die Chromstoßfänger, der rundumlaufende „Gürtel“ (Sicke unterhalb der Fenster) und die schmalen Heckleuchten. Auch das Faltverdeck der historischen Modelle gibt es seit 2009 beim Cabriolet Fiat 500 C. Für die Limousine werden gegen Aufpreis das „Sky Dome“ genannte elektrisch zu öffnende Glasdach und ein nicht zu öffnendes Panoramaglasdach angeboten. Im Interieur setzt sich die Designlinie, die an den 50 Jahre alten Vorgänger erinnern soll, in vielen Details fort. Am auffälligsten sind das in Wagenfarbe lackierte Armaturenbrett und das runde Zentralinstrument. Hinzu kommen einige Bedienknöpfe, die an den Urahn erinnern, sowie die verchromten Türgriffe. Die zweifarbigen Sitze der Pop-Ausstattung erinnern ebenfalls an jene des Vorgängers. Die Möglichkeit, Lenkrad und Bedienungseinheiten in elfenbeinfarben zu bestellen, ist ebenfalls ein Zitat des historischen Fiat 500. Als moderner Kleinwagen hat der neue Fiat 500 Frontantrieb und den Motor vorne. Damit weicht er vom Heckangetriebenen Vorbild ab, bietet aber somit auch einen klassenüblichen Kofferraum. Er fasst, je nach Stellung der Rücksitze, 185 bis 610 Liter.

Auf einigen europäischen Märkten gibt es außerdem noch das Grundmodell unterhalb der Basis, genannt Naked (englisch, „nackt“). Neben der dreitürigen Steilhecklimousine gibt es den 500 seit 2009 auch als Cabriolimousine unter dem Namen 500C mit einem großen Faltschiebedach, das bis an die Unterkante der Heckscheibe reicht. Dieses Faltschiebedach ist in den Farben Elfenbein, Rot und Schwarz erhältlich, jedoch sind einige Farbvariationen zwischen Lack- und Dachfarbe nicht möglich. Als Spitzenmodell gibt es von Abarth veredelte Versionen. Seit Anfang 2008 wird Abarth als exklusive, eigenständige Marke platziert, weshalb nur eine relativ geringe Anzahl von Fiat-Vertragshändlern in den Besitz einer entsprechenden Vertriebslizenz kommt. Das 1,4-Liter-16V-Triebwerk wird in verschiedenen Abarth-Versionen erhältlich sein, die abgesehen von der zusätzlichen Leistung mit sportlichen Ausstattungsdetails – wie größeren Bremsen, strafferem Fahrwerk und einer Dynamik-Funktion, die schnellere Gaspedalreaktionen, ein sportlicheres Motorkennfeld und eine direktere Lenkcharakteristik erlaubt – locken sollen. Darüber hinaus grenzen sich die einzelnen Varianten durch individuelle Exterieurgestaltung, beispielsweise in Form von Spoilerwerk, voneinander ab. Als Abarth-Einstiegsmodell ist der Abarth 500 gedacht, der mit 99 kW (135 PS) ab Juli 2008 in den Verkauf ging. Das Modell feierte auf dem Genfer Automobilsalon im März 2008 seine Premiere. Der Einführungstermin der Top-Version Abarth 500 SS mit 117 kW (160 PS) erfolgte im Januar 2009. In der stärksten Version kommt ein in Kooperation mit Ferrari entwickelter, 140 kW (190 PS) starker Motor zum Einsatz, der die Basis für die neue geplante Abarth-Cup-Rennserie stellen soll. Dieser Abarth Assetto Corse wurde im Mai 2008 anlässlich der Mille Miglia in Brescia der Öffentlichkeit gezeigt. Vom 500 Assetto Corse sollen nur 49 Stück bis Jahresende 2008 bei Abarth in Italien gebaut worden sein.




FIAT 500C 1.4 16V Turbo Abarth Cabriolet 2011



FIAT 500C 1.4 16V Turbo Abarth Cabriolet 2011



FIAT 500C 1.4 16V Turbo Abarth Cabriolet 2011



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