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Jeep Grand Cherokee SRT8 6.1 HEMI 2006
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Jeep Grand Cherokee SRT8 6.1 HEMI 2006

[Bildergalerie]

Status verkauft
Antrieb Vierradantrieb
Aufbau Geländewagen

Hubraum 6063 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 08.2006
Leistung 426 PS
Jeep Grand Cherokee SRT8 Hemi 6.1 2006, sequentieller 5-Stufen-Automat, permanenter Allradantrieb elektronisch geregelt, Airbag Fahrer und Beifahrer, Window-Kopfairbags, ISOFIX Kindersitzvorrichtung, Antiblockiersystem, (ABS), Brembo-Bremsanlage, Bremsassistent (BAS), elektronisches Stabilitäts-Programm (ESP), Antriebsschlupfregelung (ASR), Überroll-Schutzsystem, 2-Zonen Klimatisierungsautomatik, Tempomat, MAGNAFLOW- Auspuffanlage (Original vorhanden), offener Luftfilter (Original vorhanden), schwarz lackierte 20 Zoll Alufelgen, Alarmanlage, elektrische Fensterheber vorne und hinten, dunkel getönte Scheiben, PIONEER Navigationsgerät mit Rückfahrkamera, EM-Phaser Aktivsubwoofer, Radiobedienung am Lenkrad, Armaturentafel in Leder, Aluminium-Applikationen, Bordcomputer, Kompass, Aussentemperaturanzeige, Leder- Alcantara Sitze, Sportsitze vorne, Vordersitze elektrisch verstellbar, Fahrersitz mit Memoryfunktion, Sitzheizung vorne, Höhenverstellbare Gurten vorne, Aussenspiegel rechts und links beheizt, elektrisch verstell- / und einklappbar mit Memory-Funktion, Multifunktions-Sportlenkrad in Leder, Sportfahrwerk mit Tieferlegung, Metallic-Lackierung, Stosstangen und Aussenspiegel in Wagenfarbe, Türgriffe aussen in Wagenfarbe, Kühlergrill in Wagenfarbe, Seitenschutz-Zierleisten, Ablagefach in Armlehne hinten, Pedalerie mit Aluminiumauflage, aufklappbare Heckscheibe, Reifendruck-Kontrollanzeige, Park Distance Control hinten, Rücksitzlehne geteilt abklappbar, Teppichfussmatten vorne und hinten, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, 6.1Liter V8-Hemi Motor mit 6063ccm Hubraum und 426PS,  Fahrzeuglänge 4953mm, Breite 1870, Höhe 1694mm.

Der Jeep Grand Cherokee ist ein SUV der oberen Mittelklasse, der von der Jeep-Division von Chrysler hergestellt wird. Der Grand Cherokee für Europa entstand bis 2010 bei Magna Steyr in Österreich. Der Grand Cherokee wurde eigentlich aus dem kleineren Jeep Cherokee entwickelt. Seine Ursprünge gehen auf das Jahr 1983 zurück, als die Ingenieure von AMC einen Nachfolger für den Cherokee konstruierten. Der Prototyp „Jeep Concept 1“ von 1989 nahm die grundsätzliche Konstruktion bereits vorweg. Der Grand Cherokee war der erste Jeep mit Chrysler-Emblem, da das Konzept ja von AMC stammte; die AMC-Ingenieure, die an diesem Projekt beteiligt waren – später Chrysler-Angestellte (nach dem Kauf von AMC durch Chrysler 1987) – wollten den Wagen in den späten 1980er-Jahren präsentieren, aber der damalige Konzernchef Lee Iacocca räumte überarbeiteten Chrysler-Minivans Priorität ein; dadurch verzögerte sich die Vorstellung des Ford Explorer-Konkurrenten Grand Cherokee bis 1992. Der Grand Cherokee wurde 1992 in großem Stil auf der North American International Autoshow in Detroit vorgestellt. Der damalige Chrysler-Präsident Robert A. Lutz fuhr den Bürgermeister von Detroit, Coleman Young, die Stufen der Cobo Hall hinauf und durch ein Glasfenster, um das neue Produkt entsprechend zu präsentieren. Die Produktion des Grand Cherokee begann wenig später in dem eigens dafür gebauten „Jefferson North Assembly“-Werk in Detroit und blieb auch dort. Die ZJ-Modelle wurden von 1993 bis 1998 gebaut und waren ursprünglich in den drei Ausstattungsvarianten Base, Laredo und Limited verfügbar. Das Base-Modell bot als Grundausstattung eine komplette Instrumentierung, Stoffsitzbezüge und 5-Gang-Getriebe und wurde 1994 in SE umbenannt. Elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung gehörten nicht zur Grundausstattung des SE, wurden aber ab 1995 serienmäßig angeboten; der hohe Preis aber führte zu geringen Stückzahlen wegen mangelnden Kundeninteresses, was letztendlich zur Einstellung des heute selten zu sehenden Grundmodells führte. Das mittlere Modell hieß Laredo (und wurde 1997 zum Grundmodell); seine Ausstattung umfasste zusätzliche Kunststoffplanken an der Karosserie, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung und Tempomat sowie graue Kunststoffschürzen und Fünfspeichen-Alufelgen. Der Limited war das Spitzenmodell; seine Kunststoffschürzen waren in Wagenfarbe gehalten. Serienmäßig war zudem eine Lederausstattung, auf Wunsch waren ein Schiebedach, beheizbare Spiegel, elektrisch verstellbare und beheizbare Sitze, eine Schlüsselkarte (Keyless Entry), Bordcomputer und Alufelgen in speziellem Design erhältlich. 1995 stieg das Drehmoment des 5.2 V8-Motors von 386 auf 407 Nm. Das Modelljahr 1996 brachte kosmetische Änderungen, wie modifizierten Kühlergrill, geänderte Stoßfänger und integrierte Nebelleuchten; innen gab es doppelte Airbags und bessere Bezugsstoffe. Zur gleichen Zeit wurden die noch von AMC stammenden „Grand Cherokee“-Embleme auf den vorderen Kotflügeln durch bei anderen Chrysler-Fahrzeugen übliche ersetzt. Der AMC-Reihensechszylindermotor mit 4,0 Litern Hubraum, mit dem sich Anhängelasten bis 2265 kg ziehen ließen, wurde ebenfalls überarbeitet; er verlor dabei zwar etwas an Leistung, konnte aber mit etwas höherem Drehmoment aufwarten und lief leiser. Die Limited-Modelle hatten ab diesem Jahr noch mehr Luxusausstattung, wie einen Memory-Fahrersitz, Fernbedienung des Radios vom Lenkrad aus und eine progressiv arbeitende Servolenkung.

Laut The Story of Jeep gab es für den Grand Cherokee Laredo auf dem japanischen Markt 1996–1998 auf Wunsch ein Aspen-Paket. Der überarbeitete Grand Cherokee WJ ab Modelljahr 1999 hatte nur 127 Teile mit seinem Vorgänger gemeinsam. Der Aufbau wurde von Porsche Engineering versteift, um geringeres Gewicht und bessere Lenkeigenschaften zu erreichen. Das Reserverad wanderte von der Seite des Laderaums unter den Laderaumboden, was die Käufer sehr schätzten. Die beiden schweren VR8-Motoren mit oben liegenden Ventilen (OHV) wurden durch einen einzigen Motor aus Aluminium mit oben liegenden Nockenwellen (OHC), Chryslers damals neuen Power-Tech-Motor, ersetzt. Obwohl diese Maschine weniger Drehmoment als die beiden VR8-Vorgängermaschinen lieferte, war sie leichter, verbrauchte deutlich weniger Benzin und lieferte die gleiche effektive Leistung ab. Der WJ war der erste Jeep nach der Übernahme durch Chrysler 1987, der anstatt des sonst bei Jeep üblichen 4,5"–Fünfer-Lochkreises einen breiteren 5"–Fünferlochkreis aufwies. 5"-Lochkreis mit fünf Radschrauben (Durchmesser 127 mm), der sich zunächst an hinterradgetriebenen PKW und leichten Trucks und Vans von GM fand, breitete sich auch auf Ford-Fahrzeuge aus, namentlich den Ford LTD (1973–1978) und die Lincoln-Modelle. Chrysler setzte diesen Lochkreis erstmals im Modelljahr 1986 beim Dodge Ram als großem Halbtonner-Pickup und beim SUV Dodge Ramcharger ein. Ein bemerkenswertes Detail dieser Generation war der auf Wunsch erhältliche automatische Vierradantrieb „Quadra-Drive“. Er hatte drei Flüssigkeitskupplungen und als einer von wenigen Allradantriebssystemen damals drei Sperrdifferentiale. Unter diesen Allradantriebssystemen war es das einzige vollautomatische, gemeinsam mit den damaligen Mercedes-Benz G-Modellen, Mercedes-Benz Unimog und Steyr Pinzgauer, die alle zu 100 % sperrbare Differentiale an Achsen und Kardanwelle hatten. Das Chrysler-Automatikgetriebe 45RFE im WJ war bemerkenswert. Es hat drei anstatt der sonst bei 4-Stufen-Automatikgetrieben üblichen zwei Planetensätze. Dies ermöglichte theoretisch sechs Stufen, womit das Getriebe die erste in Serie produzierte 6-Stufen-Automatik gewesen wäre; es war aber so programmiert, dass nur fünf Stufen nutzbar waren. Vier Stufen dienten der normalen Fahrt, eine zusätzliche zweite Stufe trat beim Herunterschalten in Aktion. Obwohl fünf der sechs möglichen Übersetzungen benutzt wurden, entschied sich Chrysler, das Getriebe als „4-Stufen-Automatik“ zu bezeichnen. Im Mercedes-Diesel wurde die bekannte Mercedes-Benz-Fünfstufenautomatik eingesetzt, die ab 2002 auch in den Achtzylinder-Benzinern zum Einsatz kam. 2004 erhielt der Grand Cherokee ein Jahr vor seiner Ablösung nochmal ein leichtes Facelift. Die Ausstattungsvarianten Laredo (mit Sportsitzen und einfacher Ausstattung) und der luxuriösere Limited waren keine Sondermodelle, sondern zählten zum regulären Lieferprogramm. Ab 2002 stellte der Overland (benannt nach dem früheren Jeep-Eigner Willys-Overland) das Spitzenmodell dar. Zu der umfangreichen Serienausstattung mit üppigerem Interieur samt „Overland“-Emblemen kamen ab Mitte 2003 eine zweifarbig-schwarze Innenausstattung und Navigationssystem hinzu. Ebenfalls zur Serienausstattung gehörten Front- und Seiten-Airbags, ein Infinity-Soundsystem mit Wechsler für zehn CDs, beheizte und elektrisch verstellbare Vordersitze, ein elektrisch betätigtes Schiebedach, ein Lenkrad in Leder-Holz-Finish und 17’’-Alufelgen. Serienmäßig mit der 4,7-Liter-Hochleistungsmaschine ausgestattet, konnte der Overland auch mit dem Mercedes-Diesel geliefert werden. Der ganz neue Grand Cherokee WK wurde 2004 als Modell 2005 eingeführt. Jeep-Neuheiten, die zum ersten Mal im Programm standen, waren das Allradantriebssystem Quadra-Drive II, ein DVD-Spieler für den Fond und auf Wunsch ein 5,7 l–Hemi–V8–Motor. Die Konstruktion betont weiterhin Leistung und Luxus, man hatte aber kräftig an der Reduktion von Lärm und Vibrationen gearbeitet. Zum ersten Mal jedoch legte Jeep eben soviel Wert auf gute Straßeneigenschaften wie auf die markentypische ausgezeichnete Geländetauglichkeit. Diese neue Konzentration auf die Fahreigenschaften auf asphaltierten Straßen veranlasste Jeep, die Starrachse vorne mit Längslenkern (wie im ZJ und WJ) durch eine Konstruktion mit doppelten Querlenkern wie im 2002 vorgestellten Jeep Liberty zu ersetzen. Der neue Jeep präsentiert sich mit einer neuen Philosophie, die dem Rechnung trägt, was man als verstärkte Nachfrage auf dem SUV-Markt nach Fahrbarkeit auf Asphaltstraßen in Verbindung mit einer geringeren Nachfrage nach Geländetauglichkeit nennt. Obwohl die neue Konstruktion auf Waschbrettpisten als weicher wahrgenommen wird, wurde die Vorderradaufhängung von der Klientel, die den Jeep im Gelände nutzt, aufgrund der geringeren Achsverschränkung insbesondere bei langsamen Fahrmanövern auf unebenem Terrain kritisiert. Zur Markteinführung standen drei Motoren in zwei Ausstattungsvarianten zur Verfügung. Der Mercedes-Benz-Diesel war genau wie der kleine V8-Motor sowohl im Laredo als auch im Limited zu haben, der 5,7-Liter-Hemi nur in der gehobenen Limited-Variante. Als Sonderausstattung standen unter anderem ein DVD-Navigationssystem mit integriertem CD-Wechsler zur Wahl, außerdem war im Limited ein sogenanntes Exclusive-Paket lieferbar, das Leder- und Chromapplikationen im Innenraum beinhaltet.

Das Topmodell SRT8 mit dem großen 6,1-Liter-V8 stand ab 2006 in den Preislisten. Eine Vollausstattung inkl. Navigationssystem und Leder-Sportsitzen ist bei ihm serienmäßig.
Der Jeep Grand Cherokee Modelljahr 2007 wurde in Europa auf dem Euro Camp Jeep im Ardèche, Frankreich, vorgestellt. In diesem Jahr kam die Luxusausstattung Overland für den Diesel und den Hemi dazu. Das Limited-Exclusive-Paket und ein Navigationssystem waren hier serienmäßig an Bord, ebenso wie die Metallic-Lackierung und ein Schiebedach. Auch 2008 erhielt der Jeep Grand Cherokee ein kleines Facelift. Neu waren unter anderem die im Overland serienmäßigen Xenon-Scheinwerfer und eine überarbeitete Innenausstattung mit einem neuen Touchscreen-Navigationssystem. In Europa wurden außerdem im Modelljahr 2008 nur noch der SRT8 und der Mercedes-Benz-Diesel angeboten.
Mit dem Modelljahr 2009 rückte auch der überarbeitete 5,7-Liter-Hemi wieder in das Europa-Programm. Er leistete nun 259 kW (352 PS) und war nur in der hochwertigen Overland-Ausstattung verfügbar. Ansonsten blieb das Modellprogramm mit dem SRT8 und dem Diesel bis auf die größeren Außenspiegel und dem überarbeiteten Navigationssystem unverändert.





Jeep Grand Cherokee SRT8 6.1 HEMI 2006



Jeep Grand Cherokee SRT8 6.1 HEMI 2006, schwarze Metallic-Lackierung



Klarglasscheinwerfer am SRT8-Jeep von 2006



An diesem Jeep sind die Stossstangen, Aussenspiegel und der Kühlergrill in Wagenfarbe lackiert



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