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MINI Cooper S Kompressor 2003 R53
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MINI Cooper S Kompressor 2003 R53

[Bildergalerie]

Status verkauft
Antrieb Vorderrradantrieb
Aufbau Limousine

Hubraum 1598 ccm
Getriebeart Handschaltung
Inverkehrssetzung 03.2003
Leistung 163 PS
MINI Cooper S Kompressor 2003 R53, 6-Gang Getriebe, Airbag Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags, automatische Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Antiblockiersystem (ABS), Cornering Brake Control (CBC), Bremsassistent (BAS), Gurtstraffer vorne, höhenverstellbare Gurten vorne, Xenon-Scheinwerfer inkl. Hochdruck- Scheinwerferwaschanlage und Leuchtweitenregulierung, 17 Zoll Aluräder, elektrische Fensterheber, Sportfahrwerk, Reifendruck-Kontrollanzeige, pure silver Metallic-Lackierung, Lederausstattung Gravity Phanter black, Sitzheizung vorne, elektrisches Glasschiebe- / Hebedach, Klimatisierungsautomatik, Pollenfilter (Staubfilter), Chili-Paket, Aussenspiegel rechts und links elektrisch verstell- und beheizbar, Scheibenwaschdüsen beheizbar, Ablagenpaket, Nebelscheinwerfer, Vordersitze höhenverstellbar, Radio MINI Boost mit CD-Player, Ablagenpaket, höhenverstellbares Sport-Lederlenkrad, Sportsitze, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Bordcomputer, Wartungsintervallanzeige, Rücksitzlehne geteilt abklappbar, getönte Scheiben, Aluminium-Applikationen, Cupholder vorne und hinten, Dachspoiler, Kopfstützen hinten, Wegfahrsperre, 1.6 Liter Kompressor-Motor mit 1598ccm Hubraum und 163PS, Fahrzeuglänge 3655mm, Breite 1688mm, Höhe 1408mm.

Mini (offizielle Schreibweise: MINI) ist eine 2001 unter Federführung von BMW entstandene Neuauflage des englischen Kleinwagens - in der Größe eines heutigen Kleinwagens, aber mit dem Erscheinungsbild des alten "Mini". Die Entwicklung des Mini als moderne Neuauflage des klassischen Mini begann die MG Rover Group in den 1990er Jahren, nachdem BMW sie 1994 komplett übernommen hatte. Noch bevor die Entwicklung abgeschlossen war, trennte sich BMW wieder von Rover, behielt aber als einziges die Marke "Mini" und verlagerte die weitere technische Entwicklung nach München. Die Produktion des Mini wurde im alten Morris-Werk Cowley in Oxford angesiedelt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde an diesem Standort der Rover 75 hergestellt, dessen Produktion nach Longbridge bei Birmingham verlagert wurde. Das Werk wurde in BMW Works Oxford umbenannt und für die Produktion des aktuellen Mini modernisiert. Einzelne Teile werden in den Werken in Swindon und Hams Hall, der Mini Countryman im Magna-Steyr-Werk in Graz (Österreich) gefertigt.

Den neuen Mini gab es in verschiedenen Ausstattungs- und Designvarianten: als Mini One D (55 kW/75 PS) („D“ für Diesel), dessen Motor aus dem Toyota Yaris stammt. Als Benziner gab es den Mini als One (66 kW/90 PS), Cooper (85 kW/116 PS) und Cooper S (120 kW/163 PS; mit Kompressor). Die drei 1,6-Liter-Reihenvierzylinder-Benzinmotoren stammten von Tritec, einem Joint Venture mit Chrysler, und wurden in Brasilien hergestellt. Der Mini hat ein anderes Raumkonzept als das zitierte Vorbild. Mit 3,64 m ist er deutlich länger. Der eigentliche Mini wurde als Auto für Leute mit wenig Geld und wenig Stellplatz konzipiert. So waren die Räder besonders klein, damit sie nicht weit in den Innenraum ragen. Der neue Mini von BMW hingegen ist als sportliches Lifestyle-Fahrzeug mit Go-Kart-ähnlichem Fahrverhalten positioniert. Der Typ 2003 erhielt in der Pannenstatistik „Kleine Klasse“ des ADAC den 1. Platz und 2004 auf den 2. Platz. Die einzelnen Modelle sind an äußeren Merkmalen zu unterscheiden. Der Mini One und Mini One D hatten das Dach immer in Wagenfarbe und die Lamellen des Kühlergrills sowie die Außenspiegel in Schwarz lackiert. Der Mini One D besaß außerdem noch die „alten“ Front- und Heckschürzen, die bis zur Überarbeitung im Sommer 2004 auch beim Mini One und Cooper vorhanden waren. Beim Mini Cooper war das Dach wahlweise in Wagenfarbe, aber auch schwarz oder weiß, lackiert worden. Der Kühlergrill wurde verchromt. Der Cooper S verfügte über einen Kühlergrill in Wagenfarbe, einen separaten Lufteinzug (eine sogenannte Hutze), einen zweiflutigen, mittig angeordneten Auspuff sowie andere Front- und Heckschürzen. Des Weiteren unterscheiden sie sich durch ihre Motorisierung und durch Ausstattungsmerkmale. Im August 2004 wurde die Produktpalette einem Facelift unterzogen und um die Cabrio-Versionen erweitert.




MINI Cooper S Kompressor 2003



MINI Cooper S Kompressor 2003, pure silver metallic Lackierung



Dach und Spiegelkappen in schwarz, 03er Cooper-S R53



Die technische Entwicklung des 'neuen' MINI wurde in München gemacht



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