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Dodge Challenger R/T 5.7 V8 Hemi Corsa-Performance 6-Gang
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Dodge Challenger R/T 5.7 V8 Hemi Corsa-Performance 6-Gang

[Bildergalerie]

Status verkauft
Antrieb Heckantrieb
Aufbau Coupé

Hubraum 5654 ccm
Getriebeart Handschaltung
Inverkehrssetzung 05.2012
Leistung 387 PS
Dodge Challenger R/T 5.7 V8 Hemi Corsa-Performance, 6-Gang-Schaltgetriebe, Corsa-Auspuffanlage (original vorhanden), K&N-Luftfilter (original vorhanden), ABS, Frontairbags, Seitenairbags, Seitenairbags hinten, Antriebsschlupfregelung, Lederausstattung in schwarz mit weissen Nähten, ISOFIX-Kindersitzbefestigung, elektrisch verstellbarer Fahrersitz, Multifunktionslenkrad mit Tempomat und Radiobedienung, Radio- CD-Player, USB und AUX Anschluss, Sitzheizung, Klimaautomatik, Lichteinschaltautomatik, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Panikalarm, beheizte Aussenspiegel, 20 Zoll Chromfelgen, Klarglasscheinwerfer, Nebellampen, weisse Unilackierung, speziell angefertigtes iNDi-Graphics Decor in schwarz matt, 5 Sitzplätze mit 3-Punkt Gurten, geteilt abklappbare Rücksitzbank, 459 Liter Kofferraumvolumen,  5.7 Liter V8 Hemi-Motor mit 5654ccm Hubraum und 387PS, 543Newtonmeter Drehmoment.

Unter der Typenbezeichnung Dodge Challenger verkaufte der US-amerikanische Automobilhersteller Dodge in den Jahren von 1969 bis 1974 und von 1978 bis 1983 zwei unterschiedliche Sportcoupés. Im Jahre 2008 erschien der neue Dodge Challenger. Der Sportwagen wurde von Dodge, ähnlich wie der aktuelle Ford Mustang und der Chevrolet Camaro, im Retro-Design gestaltet. Der erste Dodge Challenger wurde im Modelljahr 1970 eingeführt und gehörte zu der nach dem ersten Ford Mustang benannten Fahrzeuggattung der Pony Cars, (long Hood, short Deck) kompakter Coupés oder Cabriolets. Der Challenger war mit dem Plymouth Barracuda der dritten Generation weitgehend baugleich, aber die Karosserie war leicht modifiziert und der Radstand um 5 cm verlängert. Das Design stammte von Carl Cameron, der bereits den Dodge Charger aus dem Jahre 1966 gezeichnet hatte. Zwar fand der Challenger mit 83.032 verkauften Einheiten im ersten Produktionsjahr eine gute Aufnahme am Markt, doch erschien er zu einer Zeit, zu der sich der Niedergang der Pony-Cars bereits abzeichnete. Nach nur fünf Jahren wurde der Challenger mit dem Ende des Modelljahres 1974 ersatzlos eingestellt. Insgesamt wurden 188.611 Challenger der ersten Generation verkauft. Den Challenger gab es als Hardtop-Coupé ohne B-Säule und in den Jahren 1970/71 auch als Cabriolet. Das Spitzenmodell der Reihe war der Challenger R/T, den es ausschließlich im Jahre 1970 auch als Cabriolet gab. Das Basismodell sowie auch das R/T-Coupé konnten in einer SE-Version mit Ledersitzen, Vinyldach und einer kleineren Heckscheibe geordert werden. Ab dem Jahre 1972 entfiel die R/T- Variante, stattdessen kam eine Rallye genannte Version ins Programm. Zugleich waren ab diesem Zeitpunkt die stärksten Motoren und viele Performance-Extras nicht mehr lieferbar. Ausschließlich im Jahre 1970 war der Challenger T/A erhältlich, ein Homologationsmodell für die Trans-Am-Rennserie, ausgerüstet mit einem speziellen 5,6-l-V8 (340 cui), drei Doppelvergasern und einer GFK-Motorhaube mit einer groß dimensionierten Lufthutze. Die Rohre des Sportauspuffs mündeten seitlich vor den Hinterrädern (Sidepipes). Ebenfalls serienmäßig waren Querstabilisatoren vorne und hinten, unterschiedlich breite Reifen an Vorder- und Hinterachse (Polyglas GT, hinten G60-15, vorne E60-15) und Heckspoiler. Optional konnte der Frontspoiler und auch eine Heckjalousie (J68 - Window Louvers) bestellt werden. Ab dem Modelljahr 1972 entfielen alle Hochleistungstriebwerke, stärkster Motor war seitdem ein 179 kW (243 PS) starker Achtzylinder, der Anfang 1974 dann ebenfalls eingestellt wurde. Die Karosserie blieb über die gesamte Laufzeit des Challenger unverändert, zweimal wurde der Kühlergrill modifiziert. Die Modelle 1970/71 hatten einen eingezogenen Grill, der 1971 einen Mittelsteg erhielt. Ab dem Jahre 1972 befand sich der Grill auf einer Höhe mit den Scheinwerfern. Die Modelle der Jahre 1972 bis 1974 sind anhand der von Jahr zu Jahr größer werdenden Stoßstangenhörner zu unterscheiden. Die Heckleuchten reichten im Modelljahr 1970 über die gesamte Wagenbreite. 1971 waren die Rückfahrleuchten seitlich links und rechts des Nummernschildes angeordnet. Ab 1972 hatte der Challenger vier einzelne Rückleuchtengläser. Der Challenger zählt heute zu den begehrtesten Vertretern der Muscle-Cars. Einige Modell- und Motorvarianten sind überaus selten. Für das Modelljahr 1978 wurde der Name Challenger wiederbelebt und benannte so eine von Dodge in die Vereinigten Staaten importierte Variante des Mitsubishi Sapporo. Dieser neue Challenger sowie auch das Schwestermodell, der Plymouth Sapporo, wurden bis 1983 verkauft. Auch dieser Challenger war ein Hardtop-Coupé, wurde aber von einem Vierzylinder-Motor angetrieben, so dass er leistungsmäßig nicht mit dem früheren Modell vergleichbar war. Für die Ansprüche der Käufer der achtziger Jahre verfügte das Coupé jedoch über gute Motorleistungen, insbesondere mit dem auf Wunsch lieferbaren 2,6-l-Vierzylindermotor. Dieser von Mitsubishi stammende, ungewöhnlich großvolumige Vierzylinder besaß zur Dämpfung der Vibrationen Ausgleichswellen. Auf der North American International Auto Show des Jahres 2006 war eine Stilstudie des Dodge Challenger im Retro-Design zu besichtigen. Sie basierte auf der verkürzten DaimlerChrysler LX-Plattform (wie auch der Chrysler 300 und andere), besaß einen 6,1-l-Hemi-V8 Motor mit Schaltgetriebe und wies viele Designzitate auf, Reminiszenzen an das ursprüngliche Challenger-Modell aus dem Jahr 1970. Im Juli 2006 kündigte Dodge an, das Fahrzeug ab 2008 in Serie bauen zu wollen. Das Serienmodell wurde dann am 6. Februar 2008 auf der Chicago Auto Show erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Produktion des Challenger war im Modelljahr 2008 auf eine Stückzahl von 6.400 Stück begrenzt, die Seriennummer des jeweiligen Exemplars ist auf einer Plakette im Fahrzeuginneren vermerkt. Alle 2008er Challenger sind SRT8-Modelle, die mit dem 6,1 Liter großen Hemi-V8-Motor mit 431 PS (317 kW) und einer Fünfgang-Automatik (W5A580) mit Autostick ausgestattet sind. Das Modell wurde 2008 ausschließlich in den Farben Silber, Schwarz und Orange (letztere gegen Aufpreis) angeboten. Serienmäßig sind bei den SRT8-Modellen Leichtmetallfelgen der Größe 20 x 9,0. Seit dem Modelljahr 2009 sind auch V6-Motoren und Schaltgetriebe erhältlich. Der cw-Wert liegt bei 0,353, die Gewichtsverteilung beträgt 55,6/44,4 (Front/Heck), der Wendekreis beträgt 11,48 m. Hergestellt wird der Challenger im Werk Brampton, Ontario (Kanada). Seit Anfang 2013 ist der Challenger SRT8 392 mit einem 6,4-Liter-Hemi-V8 mit 470 PS verfügbar. Im ersten Quartal des Jahres 2012 erschien das limitierte Sondermodell Yellow Jacket. Es besitzt einen 6,4-Liter-Hemi-V8 mit 470 PS und wurde ausschließlich in der Farbe Stinger Yellow lackiert. Auffällig sind die schwarzen Seitenstreifen mit dem Yellow Jacket Logo über dem Kotflügel und die dunklen 9 x 20 Zoll Felgen. Das Interieur wurde mit Leder und gelben Zierstreifen auf den Fondsitzen etwas aufgewertet. Technisch gab es nur eine Neuerung: ein adaptives Fahrwerk ADS, welches dem Fahrer ermöglicht, mit einem Knopfdruck die Dämpferabstimmung zwischen sportlich und automatisch zu verändern.





Dodge Challenger R/T 5.7 V8 Hemi Corsa-Performance 6-Gang



Challenger in Uni-Weiss mit schwarzen Akzenten



Der Name ist Programm, dieser Dodge ist wirklich eine Herausforderung



Klarglasscheinwerfer am Dodge von 2012



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