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VW Golf I GLS Automatic 1976
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VW Golf I GLS Automatic 1976

[Bildergalerie]

Status verkauft
Antrieb Vorderrradantrieb
Aufbau Limousine

Hubraum 1588 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 10.1976
Leistung 75 PS
VW Golf I GLS Automatic 1976, 3-Stufen Automat, 5 Türen, Leergewicht 800kg, Radio, Heckscheibenheizung, Drehzahlmesser, Analog-Uhr, Hutablage, abklappbare Rücksitzbank, Stahlfelgen mit Chromraddeckel, verchromte Stossstangen, verchromte Aussenspiegel, blaue Velours-Innenausstattung, Nebelschlussleuchte, Ersthandfahrzeug, 1.6Liter 4-Zylinder Motor mit 1588ccm und 75PS, Fahrzeuglänge 3705mm, Breite 1610mm, Höhe 1410mm.

Der VW Golf ist ein Personenkraftwagen, der vom deutschen Automobilhersteller Volkswagen AG (bis 1985 Volkswagenwerk AG) hergestellt wird. Der erste Golf wurde im Frühjahr 1974 vorgestellt und legte (nach einigen Vorläufern wie dem Simca 1100) die Grundlage für die Herausbildung der so genannten Kompaktklasse. Es führte mit dem bereits 1973 präsentierten Passat den Volkswagenkonzern aus einer ab Anfang der 1970er Jahre bestehenden Absatzkrise. Der Golf ist das meistgebaute Automobil der Marke Volkswagen. Am 25. Juni 2002 löste ein in Wolfsburg gebauter VW Golf IV mit 21.517.415 gefertigten Fahrzeugen den VW Käfer als weltweit meistgebauten Pkw ab, der diesen Rang seit Februar 1972 besetzte. Den Titel als meistgebautes Auto musste der Golf allerdings an den Toyota Corolla abgeben. Aktuell rangiert der VW Golf auf Platz drei der am meisten verkauften Autos weltweit hinter dem Toyota Corolla sowie der F-Serie von Ford. Der Entwurf für den ersten Golf stammte von Italdesign Giugiaro aus Turin. Das seit Mai 2010 im Mehrheitsbesitz der VW AG befindliche Unternehmen von Giorgio Giugiaro gab mit der charakteristischen Schrägheck-Karosserie das gestalterische Grundkonzept für alle weiteren Golf-Modelle vor. Giugiaro war auch für das Design des Passat (Mitte 1973) und des ersten Scirocco (Frühjahr 1974) verantwortlich. Der VW Golf ist das umsatzstärkste Modell der Volkswagen AG und trägt maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei. Zum Zeitpunkt des Produktionsstarts im Juni 1974 bedeutete er die Rettung des finanziell stark angeschlagenen VW-Konzerns. Auf Basis des Golf kam bereits im April 1974 das Sportcoupé Scirocco auf den Markt. Mit ihm und dem im Mai 1973 eingeführten VW Passat begann bei VW die Ablösung der Modelle mit Luftkühlung und Heckantrieb durch moderne Fahrzeuge mit wassergekühlten Motoren und Frontantrieb, die bei der VW-Tochter Audi NSU Auto Union schon lange im Programm waren. Ursprünglich war als Nachfolger des VW Käfer ein Fahrzeug mit dem VW-typischen Hinterradantrieb geplant. Die Vorbereitungen zur Serienproduktion des von Ferdinand Piëch bei der Porsche KG entwickelten Käfer-Nachfolgers EA 266 (Entwicklungsauftrag) mit Mittelmotor (der wassergekühlte Motor war längs unter der Rückbank eingebaut) stoppte der neue VW-Chef Rudolf Leiding Ende 1971. Gründe waren zu hohe Produktionskosten und die ungünstige Lage des Motors unter der Rücksitzbank, die das Fahrzeug wenig wartungsfreundlich gemacht und zudem eine Aufheizung des Innenraums verursacht hätte. Innerhalb von knapp 18 Monaten wurde unter dem Kürzel EA 337 dann ein Entwurf erstellt, der dem ersten Golf schon sehr nahekam. In den Jahren 1978/79 wurden 10.000 Exemplare des Golf in die DDR exportiert. Die Fahrzeuge wurden in einem seitens VW großzügigen Tauschgeschäft gegen Gemischtwaren, schweres Heizöl, Werkzeugmaschinen und Autorücklichter geliefert.[5] Das Besondere daran war, dass der Golf dann tatsächlich für Mark der DDR zu haben war. Daraufhin gab es in der DDR-Bevölkerung den Spruch: „Fleißig, fleißig, die Republik wird dreißig, die Kleinen laufen sich ’nen Wolf, die Großen kaufen sich ’nen Golf.“ („laufen sich ’nen Wolf“ bezog sich auf das Rennen zu den Behörden, wo man sich bei Wartezeiten bis zu 16 Jahren für ein Auto anmeldete und wo man mit – selten erfolgreichen – Dringlichkeitsbescheinigungen versuchte, diese Zeit zu verkürzen.) Der VW Golf wurde in der DDR fast ausschließlich in Ostberlin verkauft. Über Genex und andere Wege, wurden weitere Golf durch Bezahlung mit Devisen in die DDR eingeführt. In Europa ist der Golf der meistgekaufte Pkw und weltweit hinter dem Toyota Corolla und der Ford F-Serie das meistverkaufte Kraftfahrzeug. Als am 25. Juni 2002 Golf Nummer 21.517.415 vom Band lief, wurde der Rekord des VW Käfer gebrochen, der seit Februar 1972 als das weltweit meistverkaufte Auto galt. In Deutschland ist der VW Golf bereits seit 1975 das meistverkaufte Auto – unterbrochen nur durch das Jahr 1980, in dem die Mercedes-Benz Baureihe 123 knapp vorn lag. Im erfolgreichsten Jahr wurden 414.132 Golf allein in Deutschland zugelassen (ohne Jetta oder Vento). Am 23. März 2007 wurde der 25-millionste VW Golf produziert. Das Jubiläumsexemplar ist ein tornadoroter Golf V Sportline 1,4 l TSI mit 140 PS, der seitdem im VW-Werk in Wolfsburg steht. Alle Mitarbeiter, die an diesem Auto mitgearbeitet hatten, durften auf ihm unterschreiben. Im Juni 2013 wurde in Wolfsburg der 30-millionste Golf produziert. Es handelt sich dabei um einen Golf VII TDI BlueMotion.




VW Golf I GLS Automatic 1976



VW-Golf-I-GLS-Automatic-1976, klassische Lackierung in silber



Erste Generation Golf aus erster Hand, wo findet man das wohl noch



Dieser VW hat noch die verchromten Stossstangen mit den Gummileisten und den Gummiecken



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