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Dodge Charger 318 V8 Super Bee Clone Coupe 1973
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Dodge Charger 318 V8 Super Bee Clone Coupe 1973

[Bildergalerie]

Status verkauft
Antrieb Heckantrieb
Aufbau Coupé

Hubraum 5137 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 06.1973
Leistung 250 PS
Dodge Charger 318 V8 Super Bee Clone Coupe 1973, 3-Stufen-Automat mit B&M Shifter, Servolenkung, Servobremsen, pfostenloses Coupé, 4 komplett versenkbare Scheiben, neue Sitzbezüge, neuer Teppich, neuer Dachhimmel, komplette Neulackierung in schwarz, neue Benzinpumpe, neuer Tank mit Schwimmer, neue Aussenspiegel, neue Türgriffe, Motor frisch abgedichtet, EDELBROCK Vergaser und Ansaug, EDELBROCK Luftfilter, scharfe Nockenwellen, neue Wasserpumpe, neue Headers, neue Auspuffanlage, neue Räder (eingetragen), oldstyle Radio mit USB- und Auxanschluss, 5.2 Liter V8 Motor mit 5137ccm Hubraum und ca. 250PS, Fahrzeuglänge 5207mm, Breite 1955mm, Höhe 1346mm.

Dieses Fahrzeug wurde in der Schweiz komplett neu aufgebaut und frisch vorgeführt. CH-Ausweis und deutsche Papiere.


Dodge Charger ist die Bezeichnung mehrerer Pkw-Modelle des US-amerikanischen Automobilherstellers Dodge. Die ersten Modelle gehörten zur Sparte der Muscle-Cars und zählen bis heute zu den beliebtesten klassischen US-Fahrzeugmodellen. In den achtziger Jahren diente Charger als Bezeichnung der Coupé-Version des Dodge Omni. Das gegenwärtige Charger-Modell ist eine viertürige Limousine. 1964 präsentierte Dodge die Studie eines sportlichen Coupés, welches, einer Mode der Zeit entsprechend, mit Fließheck („Fastback“) und großem Kühlergrill besonders junge Kunden ansprechen sollte. 1965 präsentierte man eine Kleinserie des Dodge Dart mit einem stärkeren 4,5 l-Motor, unter der Bezeichnung „Charger 273“, 1966 kam dann das Serienmodell auf den Markt. Das Design entsprach weitgehend dem der Studie, die angebotenen Motoren waren ausschließlich die in den USA beliebten V8-Maschinen. Da die Verantwortlichen bei Dodge der Auffassung waren, dass der erste Charger zu schwerfällig und altbacken wirke, kam schon 1968 ein völlig neues Modell auf den Markt. Es wirkte noch schnittiger als sein Vorgänger und wurde mit dieser Karosserie bis einschließlich 1970 gebaut. Diese drei Modelljahre waren die erfolgreichsten, und die damaligen Verkaufszahlen konnten später nicht mehr erreicht werden. Besonders die R/T („Road and Track“)-Modelle mit dem Hemi-V8 galten als sichere Sieger eines jeden Beschleunigungsrennens. 1971 erhielt der Charger erneut eine neue Karosserieform, die bis 1974 mit nur kleineren Veränderungen gebaut wurde. In dieser Zeit wurden in den USA immer schärfere Emissionsgesetze in Kraft gesetzt, und die Käufer bevorzugten statt der Muscle-Cars in zunehmendem Maße komfortbetonte Modelle. Dodge trug dieser Entwicklung zwar mit umfangreichen Ausstattungen und kleineren Motoren Rechnung (man konnte den Charger schließlich auch mit für amerikanische Verhältnisse kleinen und schwächeren Sechszylinder-Motoren ordern), aber letztendlich bedeutete das Ende der Muscle-Car-Ära auch das Ende des Charger. Der Name Charger fand zwar weiter Verwendung, aber ab 1975 nur noch als ein als Dodge firmierender Chrysler Cordoba. Dieser war ein luxuriöses Coupé und hatte nichts mehr mit dem früheren Muscle-Cars gemein. Auf der Detroit Motor Show zeigte DaimlerChrysler 1999 eine Sportwagenstudie mit dem Namen „Dodge Charger R/T“. Nicht nur der Name sollte an die erfolgreichen Modelle der 1960er Jahre erinnern, auch das Design der Heckpartie war an die Formgebung der Charger-Modelle von 1968 bis 1970 angelehnt. Es handelte sich dabei um einen windschnittigen Sportwagen, dessen große Lufteinlässe an den Seiten auch Assoziationen zur Dodge Viper anklingen ließen. Der Kühlergrill trug das Dodge-Kreuz der aktuellen Modelle, die Seitenlinie verfügte wieder über die seinerzeit beliebte „Cokebottle“-Form. Angetrieben wurde das Fahrzeug durch einen 4,7-Liter-V8. Ungewöhnlich für ein Muscle Car der Neuzeit waren lediglich die Verwendung von Erdgas als Treibstoff und die Hinwendung zu einer Karosserieform mit vier Türen. Nach einigen Präsentationen für die Presse, welche auch Probefahrten beinhalteten, verschwand die Studie jedoch wieder von der Bildfläche. Zu einem Serienmodell wurde der „Dodge Charger R/T“ nie entwickelt. 2004 begann die Vorserienproduktion eines neuen Charger für das Modelljahr 2006, eine Limousine. Auch bei dieser Version gibt es wieder eine leistungsstarke R/T-Version, die wie früher von einem Hemi-V8 angetrieben und mit den Erfolgen der klassischen Charger-Modelle beworben wird. Ab 2011 gibt es wieder eine neue Version des Dodge Charger (zweite Generation genannt) der mit drei Motorisierungen angeboten wird: 3,6L V6 mit 296PS, 5,7L V8 HEMI mit 385PS und der SRT8 HEMI mit 6,4L und 478PS.




Dodge Charger 318 V8 Super Bee Clone Coupe 1973



Dodge Charger, 318 V8, Super Bee, Clone, Coupe, 1973 in schwarz



Eine Front so lang wie ein Kleinwagen hat dieser Charger-V8



Der Dodge Charger ist eines der beliebtesten US-Muscle-Cars



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