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Chevrolet Corvette C5 LS1 B 5.7 V8 Targa Automat 2001


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Chevrolet Corvette C5 LS1 B 5.7 V8 Targa Automat 2001

[Bildergalerie]

Status verkauft
Antrieb Heckantrieb
Aufbau Targa

Hubraum 5666 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 04.2001
Leistung 344 PS
Chevrolet Corvette C5 LS1 B 5.7 V8 Targa Automat 2001, 4-Stufen-Automat, Sperrdifferential, Elektronische Traktionskontrolle (ASR/TCS), Antiblockiersystem (ABS), Sportfahrwerk, Elektronisches Stabilitäts-Programm (ESP), Elektronisch gesteuerte Fahrwerks- dämpfung, abnehmbares Targa-Dach, Vordersitze elektrisch verstellbar, Fahrersitz elektrisch verstellbar mit Memoryschaltung, Sportsitze, Leder-Ausstattung, Airbag Fahrer und Beifahrer, der Beifahrer Airbag ist deaktivierbar, Cupholder vorne, 2-Zonen Klimatisierungsautomatik, Tempomat, elektrische Fensterheber, Bose Soundsystem, Radio/Tonband mit 12-fach CD Wechsler, Bordcomputer, Servolenkung geschwindigkeitsabhängig, Wegfahrsperre, pollierte Alufelgen, navy blue metallic Lackierung, getönte Scheiben, Aussenspiegel rechts und links beheizbar und elektrisch verstellbar, Nebelscheinwerfer, drittes Bremslicht, Fahrlichtautomatik, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Lenkrad und Schalthebelgriff in Leder, Lenkrad höhenverstellbar, Diebstahlwarnanlage, Drehzahlmesser, Reifendruck-Kontrolle, LS1 V8 Motor mit 5666 ccm Hubraum und 344 PS, Fahrzeuglänge 4570mm, Breite 1870mm, Höhe 1200mm.

Die Markteinführung der fünften Corvette-Generation war bereits für das Jahr 1993 zum 40-jährigen Jubiläum geplant, jedoch verzögerten unter anderem interne Probleme bei General Motors die Vorstellung. Darum stellte Chevrolet erst am 6. Januar 1997 das Nachfolgemodell der seit 1983 gebauten Corvette C4 vor. Am 7. März 1997 begann GM offiziell mit der Auslieferung und dem Verkauf. Die C5 wurde bis Anfang 2004 hergestellt und gegen Ende des Jahres vom Nachfolgemodell Corvette C6 ersetzt. Obwohl die klassische Konfiguration als zweisitziges Coupé mit herausnehmbarem Dach, vorn eingebautem Achtzylindermotor und Hinterradantrieb beibehalten wurde, stellte die neue Corvette eine komplette Neukonstruktion dar. In der Geschichte der Corvette war die C5 das erste komplett neuentwickelte Modell, denn zuvor waren Teile aus anderen GM-Modellen verwendet worden. Die „Fifth Generation“ bekam darum ein völlig neues Design, einen neuen Rahmen, einen neuen 350-PS-Motor aus Aluminiumlegierung sowie ein neues Fahrwerk. Außerdem wurden hochwertigere Materialien verwendet und auch die Verarbeitungsqualität verbessert. Im Jahr 1998 wurde in den USA die Corvette C5 zum „Auto des Jahres“ gewählt. Im gleichen Jahr wurde die C5 auf der „North American International Auto Show“ in Detroit als „North American Car of the Year“ ausgezeichnet. Der Luftwiderstand der C5-Karosserie erreichte mit dem neuentwickelten Design im Windkanal einen Cw-Wert von 0,29 und setzte damit seinerzeit eine neue Rekordmarke für Seriensportwagen. Die zunächst nur als Coupé mit abnehmbarem Targa-Dach lieferbare C5 kam später in noch zwei weiteren Versionen auf den Markt. Erstmals in der Modellgeschichte hatten Corvette-Käufer (zumindest in den USA) die Wahl zwischen drei Karosserievarianten. Zusätzlich zum Coupé mit herausnehmbarem Dachmittelteil (teilweise fälschlicherweise als Targa-Dach bezeichnet) und dem seit Modelljahr 1998 angebotenen Cabrio ist auf dem US-Heimatmarkt seit Modelljahr 1999 eine Version mit festem Dach erhältlich. Dave Hill stellte im August 1998 offiziell das 99er Hardtop-Modell vor. Die C5 ist mit ihren Abmessungen das bisher breiteste serienmäßige Corvette-Modell. Das spätere Nachfolgemodell C6 nahm sowohl in der Länge als auch in der Breite gegenüber der C5 wieder ab. Die Breite der Corvette C5 wuchs gegenüber dem Vorgängermodell C4 vorne um 110 mm und hinten um 76 mm. Die Länge nahm ebenfalls um 90 mm auf nun 4570 mm zu. Der Radstand wuchs dabei auch deutlich um über 220 mm auf 2665 mm. Durch gewichtssparende Materialien war die neue C5 dennoch 36 kg leichter als ihr Vorgängermodell. Der Tradition folgend wurden wieder Klappscheinwerfer und vier Rücklichter eingebaut, die nun wieder eher rundlich bzw. oval waren. Die tiefere Motorhaube ermöglichte im Gegensatz zur C4 eine bessere Sicht auf die Straße. Beim Vorgängermodell C4 waren die Kotflügel in die Motorhaube integriert und bildeten mit dem Frontteil der Karosserie eine Einheit, die sich komplett öffnen ließ (sogenannte Clamshell Hood); bei der C5 hingegen wurde die Motorhaube wieder separat ausgeführt und lässt sich konventionell öffnen. Der hintere Teil des Autos, das bei der Corvette C4 oft als zu groß und zu „abrasiert“ kritisiert wurde, bekam bei der C5 ein harmonischeres Design, ohne dass die Aerodynamik darunter leiden musste. Der Einstieg wurde bequemer und das Platzangebot im Innenraum deutlich verbessert. Der durch eine große Heckklappe zugängliche Kofferraum ist fast doppelt so groß wie bei der C4, da auf das Reserverad und einen Wagenheber verzichtet wurde. Statt dessen erhielt die C5 spezielle Goodyear-Reifen mit Notlaufeigenschaften, sogenannte Runflat-Reifen. Ein Jahr nach dem Erscheinen der neuen C5 gab es 1998 wieder ein Cabrio. Es war deutlich leichter als das 1996er C4-Cabrio, wies jedoch eine vierfach höhere Chassissteifigkeit auf. Eine weitere neue Modellvariante stellte die Replica des „Indianapolis 500 Pace Car“ dar – ebenfalls ein Cabriolet. Das Verdeck wurde so entwickelt, dass es keine Verstärkungen benötigte, wodurch das Cabriolet nur geringfügig schwerer als das Coupé wurde und sich kaum mehr als mit dem herausnehmbaren Targa-Dach beim Coupé verwand. Der Kofferraum mit einem Fassungsvermögen mit 393 Litern bot mehr als jedes andere Cabriolet zu seiner Zeit. Um diesen zusätzlichen Raum zu ermöglichen, wurde auf ein elektrisches Verdeck verzichtet und war auch nicht gegen Aufpreis lieferbar. Die C5 besitzt eine umfangreiche Serienausstattung, die viele Extras bietet, die bei anderen Herstellern von Sportwagen zum Teil mit erheblichem Aufpreis berechnet werden. Die beiden Sport-Ledersitze sind elektrisch sechsfach verstellbar und die Lenksäule ist in der Höhe einstellbar. Das serienmäßige Soundsystem von Bose ist mit Radio, Tonbandgerät und 12-fach-CD-Wechsler im Kofferraum ausgestattet. Eine für Fahrer und Beifahrer getrennt regulierbare elektronische Klimaanlage gehört ebenso zur Serienausstattung wie auch Tempomat, elektrische Fensterheber, elektronische Wegfahrsperre, Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenaufprallschutz in den Türen, ABS, Antriebsschlupfregelung (ASR), Fahrdynamikregelung (ESP) und Hinterachs- Sperrdifferential. Eine Memory-Elektronik speichert die Sitzposition, die Stellung der Außenspiegel, die Einstellungen der Zwei-Zonen-Klima-Automatik sowie den Radiosender für bis zu drei Fahrer. Ebenso hält der serienmäßige Bordcomputer, das sogenannte „Driver-Information-Center“ (DIC), Fahrerinformationen in vier Sprachen bereit. Zu den Besonderheiten der C5 zählt das optional erhältliche Head-Up-Display (HUD). Es wurde ab dem Modelljahr 1999 in Europa serienmäßig in der Corvette C5 eingebaut. Das auf Wunsch ausschaltbare HUD projiziert als Ergänzung zu den Analoginstrumenten Angaben wie Geschwindigkeit, Drehzahl und Tankanzeige in die Windschutzscheibe. Ebenfalls der Fahrsicherheit dienlich ist ein Dämmerungssensor (genannt „Twilight Sentinel“), der bei einbrechender Dämmerung automatisch die Scheinwerfer aktiviert. Ein neues elektronisches „Active Handling System“ (ESP) verhilft zusätzlich zur Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR) zur verbesserten Kontrolle über das Fahrzeug. Innenbelüftete Scheibenbremsen an allen vier Rädern und Warnleuchte gehören zur Standardausstattung der Corvette C5. Das Antiblockiersystem Bosch 5.3 ist eine Weiterentwicklung, um eine bessere Abstimmung mit dem „Active Handling System“ (ESP) zu erzielen. Zusätzlich wurde eine neue Bremssoftware eingesetzt, die eine erhöhte Stabilität an der Hinterachse garantiert. Angetrieben wird die C5 von einem komplett neu entwickelten V8-Aluminium-Motor mit immer noch 5,7 Litern Hubraum. Der neue Motor mit der Bezeichnung LS1 war bis dahin der stärkste Chevrolet-Small-Block, der je in Serie gebaut wurde: Er leistete 257 kW (350 PS) bei 5400 U/min und lieferte bei 4200 U/min ein Drehmoment von 483 Newtonmetern. Ab dem Modelljahr 2001 wurde die Leistung des LS1-Motors dezent gesteigert, da verschiedene Motorenbauteile der Z06 verwendet wurden. Er leistete nun 261 kW (355 PS) bei 5200 U/min und 508 Nm bei 4000 U/min. Die Automatik-Version hatte ein etwas geringeres Drehmoment von 489 Nm bei 4000 U/min.Das so genannte LS1-Aggregat ist in Vollaluminium-Bauweise ausgeführt. Erstmals bestehen nicht nur die Zylinderköpfe, sondern auch der Motorblock aus Aluminium; der Ansaugtrakt mit seinen exakt gleich lang gehaltenen Kanälen wird aus Kunststoff gefertigt, die vom elektronischen Motormanagement gesteuerte Zündung besitzt nun Einzelzündspulen für jeden Zylinder. Wesentliche Merkmale des LS1-Motors sind unter anderem: ein Motorblock und Zylinderkopf aus Aluminium, eine einzigartige Nockenwellenkonstruktion, eine Verdichtung von 10:1, ein neuer Ansaugkrümmer aus Verbundwerkstoff und eine moderne sequenzielle Kraftstoffeinspritzung (SFI). Die Zündkerzen des LS1-Motors haben Platinelektroden und daher ist bis zu einer Fahrleistung von 165.000 km keine reguläre Wartung erforderlich. Die Beschleunigung liegt laut Werksangaben bei 4,7 s von 0 bis 100 km/h für die Modelle mit optionaler manueller Sechsgang-Schaltung und 5,1 s von 0 bis 100 km/h für Modelle mit serienmäßigem Vier-Gang-Automatik-Getriebe. Für die Modelle ab Modelljahr 2001 wurde die Corvette C5 aufgrund einiger technischer Modifikationen vom Werk mit 5,0 Sekunden von 0 bis 100 km/h für die Automatik-Version angegeben. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt je nach Version zwischen 275 km/h für die Z06, 281 km/h für das Cabriolet und bis zu 297 km/h für das Coupé. Mit diesen Fahrleistungen war die neue Corvette C5 sogar dem Topmodell der Vorgängerversion, der Corvette C4 ZR-1, in allen Disziplinen überlegen.
Obwohl die Z06 leistungsfähiger ist und schneller beschleunigt als die normale C5, erreicht sie eine geringere Höchstgeschwindigkeit, wegen des Sportgetriebes das kürzer übersetzt ist. Der kleine Kurs in Hockenheim wurde von der C5 in einem Test einer Autozeitschrift in 1,15,9 Minuten umrundet. Die Runde in der Nordschleife dauerte 8,18 Minuten. Ein Porsche 911 (993) benötigte im Jahr 1997 für den Hockenheimkurs über 2 Sekunden mehr als die C5: 1,18 Minuten. Für die Nordschleife benötigte der Porsche 8,28 Minuten, also sogar 10 Sekunden mehr.




Chevrolet Corvette C5 LS1 B 5.7 V8 Targa Automat 2001



Chevrolet Corvette Automat, Dach geschlossen



2001er C5 Corvette in Navy-Blue metallic Lackierung



Die Corrvette C5 ist das letzte Modell mit Klappscheinwerfer



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