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Chevrolet Camaro Z-28 SS V8 LT1 305PS SLP Targa Automat 1996


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Chevrolet Camaro Z-28 SS V8 LT1 305PS SLP Targa Automat 1996

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Status verkauft
Antrieb Heckantrieb
Aufbau Targa

Hubraum 5733 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 04.1996
Leistung 305 PS
Chevrolet Camaro Z-28 SS V8 LT1 305PS SLP Targa Automat 1996, 4-Stufen Automat, Klimaanlage, Airbags, Tempomat, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, beige Lederausstattung, Glas-T-Tops, spezielle Bodenteppiche, BOSE-Soundsystem, Subwoofer, Radio-CD Player, 17 Zoll SS-Aluräder mit 275/40 ZR 17 Michelin Reifen, SLP Performance Auspuffanlage, aktive Ram-Air Motorhaube mit offenem Luftfilter, Zusatzinstrumente für Benzindruck, und Unterdruck, Scanmaster LT1, 5.7Liter V8 LT1Corvette-Motor mit 5733ccm Hubraum und 305PS, Fahrzeuglänge 4907mm, Breite 1882mm, Höhe 1303mm.

Der Camaro ist ein Pony Car (ein Sportwagen) des US-amerikanischen Automobilherstellers Chevrolet, der zum General-Motors-Konzern (GM) gehört. Laut Chevrolet leitet sich der Name „Camaro“ aus dem französischen Wort camarade ab, was sich mit „Kamerad“ oder „Freund“ übersetzen lässt. Das weltbekannte sportliche Auto entstand als Konkurrenz zum Mitte der 1960er-Jahre extrem erfolgreichen Ford Mustang und wurde als typischer Vertreter der Muscle-Cars schnell einer der beliebtesten Sportwagen. Ein ähnliches, nicht weniger erfolgreiches Konzept verfolgte der ebenfalls zu GM gehörende deutsche Automobilhersteller Opel mit dem Opel Manta. Die Standardmotorisierung des Camaros waren immer großvolumige V8-Motoren jenseits der 200 PS. Ebenfalls angebotene Reihensechszylinder, später V6-Maschinen, in den 1980er-Jahren auch Reihenvierzylinder, galten stets als „Sparversionen“. Zwischen Herbst 1966 bis Sommer 2002 kamen vier unterschiedliche Camaro-Generationen auf den Markt. Ab Anfang 1993 wurde die vierte Generation des Camaro gebaut, die aber mit dem ursprünglichen Design nicht mehr viel gemein hatte. Es war ein 3,8-Liter-V6 mit 142 kW (193 PS) als Coupé und Cabrio im Angebot. Der 5,7-Liter-V8 als Z28 mit 212 kW (288 PS) wurde ausschließlich als Coupé mit T-Tops (zwei herausnehmbaren Glasdachhälften) verkauft. Da er auf der gleichen Plattform (F-Body) aufbaut, gilt der Pontiac Firebird als sein Schwestermodell. Das nur in den USA angebotene Top-Modell trägt die Bezeichnung SS, abgeleitet von Super-Sport, und war als Coupé und Cabrio erhältlich. Diese Modelle wurden jedoch nicht von General Motors gefertigt, sondern von SLP, einem eigenständigen Tuner und Veredler, vergleichbar mit der M-GmbH bei BMW oder AMG bei Mercedes-Benz. Im August 2002 wurde die Produktion der vierten Generation eingestellt. Erst Anfang 2009 nahm GM die Produktion der Baureihe mit der fünften Generation wieder auf.

Die ersten Camaros basierten auf der damals neu entwickelten Chevrolet Nova-Plattform von 1966. Diese war eine Universal-Plattform und umfasste die Bodengruppe von Windschutzscheibe/Spritzwand bis zum Heck. Die Front wurde mit einem Stahlrahmen realisiert. Von Anfang an konnte der Camaro als Coupé oder Cabrio bestellt werden. Die Zubehörliste umfasste knapp 80 Optionen, drei Hauptpakete und verschiedene Motorisierungen. Neben dem RS-Modell stieß das SS-Modell auf größeres Interesse.Im Dezember 1966 schuf Chevrolet einen der bekanntesten Optionen-Kodes, den Z-28. Er blieb unbeworben und war daher zunächst bei den Käufern unbekannt; es wurden 1967 nur 609 Einheiten produziert. Das Paket umfasste einen speziellen 4,9-Liter-V8-Motor, Scheibenbremsen vorn, Sportfederung und ein 4-Gang-Getriebe der Firma Muncie. Er war kaum mit anderen Optionen kombinierbar. Mit diesem Auto sollte eine erfolgreiche Teilnahme an der „Club of America Trans Am“ Rennserie erreicht werden, zugelassen wurden jedoch nur frei verkäufliche Straßenfahrzeuge. Die Leistung des Motors wurde mit wenig beeindruckenden 290 PS angegeben, Messungen auf Prüfständen ergaben jedoch 360 bis 400 PS. Der Z-28 galt als schwierig in der Handhabung, der hoch drehende Motor war bei niedrigen Drehzahlen sehr träge und wurde optimal bei 7500 Umdrehungen pro Minute geschaltet. Einmal in Fahrt, war er nur schwer zu schlagen und erreichte zahlreiche Rennsiege. Der Bekanntheitsgrad des Camaro stieg rapide nach dem Einsatz als Pace Car beim Indianapolis-500-Rennen.

Der gewachsene Camaro der zweiten Generation erschien im Sommer 1970 (sogenanntes Modelljahr 1970 1/2) und besaß eine elegante, fast europäisch anmutende Karosserie, die einige ältere Ferrari-Berlinetta-Modelle stilistisch zitierte. Charakteristisch hierbei waren vor allen Dingen die runden Heckleuchten, die von der Corvette stammten. Als klassisches Coupe wurde der 70 1/2 Camaro ohne B-Säule und mit sehr großen Türen gebaut. Das Armaturenbrett enthielt eine Ansammlung von sechs Rundinstrumenten inklusive einer elektrischen Uhr und einer übergroßen Tankanzeige. Die Standardmodelle waren zunächst mit durchgehender Frontstoßstange und unterhalb der Hauptscheinwerfer angebrachten rechteckigen Standleuchten ausgestattet. Der Tankeinfüllstutzen verbarg sich hinter dem klappbaren Nummernschild im Heck. Außerdem gab es einen elektrischen Warnton, der bei eingestecktem Zündschlüssel und geöffneter Tür erklang. Heute noch bei Mercedes zu finden, bot der Camaro damals ebenfalls eine Fußfeststellbremse. Die Ganganzeige der Automatik-Versionen war zwischen den beiden großen Rundinstrumenten im Armaturenbrett angebracht. Wie die ganze Karosserie wirkte auch das Interieur luftig, elegant und europäisch. Den neuen Camaro gab es nur noch in Coupé-Form; ein Cabriolet sollte es erst wieder Mitte der Achtziger-Jahre geben. Die Antriebstechnik wurde größtenteils vom Vorgänger übernommen, mit Ausnahme des 3,8-Liter-Reihensechszylinders (230 cui); als Basismotor fungierte nun ein 4,1-Liter-Reihensechser mit 155 Brutto-SAE-PS. Stärkste Maschine war der 6,5-Liter-V8 (396 cui) mit 375 Brutto-SAE-PS (Bestellcode L-78). Dabei handelte es sich eigentlich um einen 6,6-Liter (402 cui), Chevrolet hielt aber an der schon klassischen Bezeichnung „396“ fest. Auf frühen Datenblättern tauchte auch der 7,4-Liter (454 cui) in zwei Leistungsstufen auf (Bestellcodes LS6 und LS7), er wurde aber in der Serie nur in wenigen Einzelfällen verbaut. Neben dem Basismodell bot Chevrolet den „Rally Sport“ mit geändertem Kühlergrill und zweigeteilter vorderer Stoßstange an, ferner das Super Sport-Paket und den Z/28 mit 360 Brutto-SAE-PS starkem 5,7-Liter (350 cui) anstelle des zuvor verwendeten Fünflitermotors (302 cui) an. Das Standard-Modell war vorne mit Scheiben- und hinten mit Trommelbremsen ausgerüstet.

Das Frühjahr 1982 bescherte den Camaro-Fans die ersten Modelle mit Einspritzung, Vierstufenautomatik (anstelle der bisherigen Dreistufenautomatik), Fünfgang-Schaltgetriebe (die Viergangeinheit blieb 1982 und bei einigen Modellen der Jahre 1983/84 Serie), 14- und 15-Zoll-Felgen, Heckklappe und selbst einem Basis-Vierzylinder (in Folge der zweiten Ölkrise des Jahres 1979). Der Camaro Z28 wurde von der Zeitschrift Motor Trend zum Auto des Jahres 1982 erkoren. Der Camaro der dritten Generation besaß nach allgemeinem Konsens ein besseres und kurvenfreudigeres Fahrwerk. Das Sportcoupé verfügte serienmäßig über einen 2,5 Liter großen Vierzylinder. Der 2,8-Liter-V6 (Bestellcode LC1) und der Fünfliter-V8 (LG 4) waren auf Wunsch lieferbar. Zur Serienausstattung zählten Radkappen, in Wagenfarbe lackierte Alufelgen der Größe 7J×14 gab es gegen Mehrpreis. Die Ausstattungsversion Berlinetta gab es mit dem Sechszylinder oder – gegen Aufpreis – mit dem Fünfliter-LG-4. Serienmäßig waren spezielle 7J×14"-Alufelgen in Goldtönung und mit „Berlinetta“-Naben, spezielle Zierstreifen, goldfarbene „Berlinetta“-Embleme, Scheinwerferhöhlen mit kontrastierender Farbgebung und Heckleuchten mit waagerechtem Zierstreifen in Gold/Schwarz. Innen zählten bei der Berlinetta spezielle Stoffbezüge und Teppichboden an der hinteren Gepäckablage und den hinteren Radausschnitten zur Serie, ebenso zusätzliche Dämmmatten, Zusatzinstrumente und ein spezielles Lenkrad mit „Berlinetta“-Emblem. Im Z28 waren der Fünfliter-V8 (LG4) oder auf Wunsch der Fünfliter mit zentraler „Cross-Fire“-Saugrohreinspritzung (LU5) lieferbar. Die Vergasermaschine gab es mit Vierganggetriebe oder Dreistufenautomatik; sie leistete mäßige 145 SAE-Netto-PS (147 DIN-PS), der Cross Fire-V8 kam auf 165 PS (167 DIN-PS), war aber nur mit Automatik im Programm. Die zeitgenössischen Sportcoupe-Freunde gaben dem Z28 gute Noten in Sachen Design und Straßenlage, bemängelten aber die geringe Leistung, insbesondere im Vergleich zum damaligen Ford Mustang GT mit High-Output-Fünfliter-V8; Chevrolet wollte später mit stärkeren Versionen des Camaro-Fünfliters gleichziehen und ersetzte die Vierganggetriebe und Dreistufenautomatiken durch modernere Fünfgangschaltungen und Automatikgetriebe mit vier Schaltstufen, allerdings führte Ford am Mustang-Fünfliter ähnliche Neuerungen ein, der trotz der älteren Karosserie gegenüber dem Camaro zahlreiche Vorteile aufwies, darunter mehr PS, geringeres Gewicht und niedrigere Preise. Alle Z28 mit dem LU5-Zentraleinspritzer besaßen Leichtbau-Motorhauben mit funktionellen Lufteinlässen. Allgemeine Merkmale des Z28 waren eine geänderte Front, ein dreiteiliger Heckspoiler und Frontspoiler sowie Schweller- und Heckschürzen in Gold oder Silber. Darüber befand sich ein zweifarbiger umlaufender Zierstreifen. Serienmäßig waren ferner Fünfspeichen-Alufelgen in der Größe 7J×15 mit silbernen oder goldenen Akzenten. Hinten rechts am Stoßfänger und auf den Schwellerschürzen befanden sich Z28-Embleme. Der Camaro diente 1982 als Pace Car in Indianapolis; die Chevrolet-Händler verkauften über 6000 Pace-Car-Repliken. Das Sondermodell verfügte über eine besondere Farbgebung in Silber und Blau, Zierstreifen, 15-Zoll-Felgen vom Z28 und ein Interieur in Silber/Blau mit sechsfach verstellbaren Sportsitzen von Lear-Seigler. In der Pace-Car-Replika waren die regulären Motoren des Z28 lieferbar. Allerdings wurde das tatsächlich eingesetzte Pace Car von einem speziellen, stark überarbeiteten 5,7-Liter-V8 angetrieben.

Die Überarbeitung des Camaros der nächsten Generation erfolgte Anfang 1993 und war umstritten. Das markante eckige Äußere des Camaro wurde dem Zeitgeist angepasst und geglättet, die Außenhaut wurde komplett überarbeitet. Unter der Oberfläche ging man nicht ganz so weit, beispielsweise wurde die komplette Hinterachse – wenn auch leicht überarbeitet – von der dritten Generation übernommen. 1996 brachte das Ende des kleinen 3,4-l-Motors, der 3,8-l-Motor (151 kW/205 PS) wurde Standard. Die Leistung des großen V8 wurde auf 210 kW (285 PS) angehoben. Durch die Firma SLP gab es ein Comeback des SS – ein Modell, das neben optischen Aufwertungen eine veränderte Abgasanlage und Ram-Air hatte und damit auf 224 kW (305 PS) kam.




Chevrolet Camaro Z-28 SS V8 LT1 305PS SLP Targa Automat 1996



Chevrolet Camaro Z-28 SS V8 LT1 305PS SLP Targa Automat 1996



Chevrolet Camaro Z-28 SS V8 LT1 305PS SLP Targa Automat 1996, Glas-T-Tops montiert



Chevrolet Camaro Z-28 SS V8 LT1 305PS SLP Targa Automat 1996, Glas-T-Tops montiert



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