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Maserati Quattroporte 3.2 V8 Biturbo Automat 1998
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Maserati Quattroporte 3.2 V8 Biturbo Automat 1998

[Bildergalerie]

Status verkauft
Antrieb Heckantrieb
Hubraum 3217 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 11.1998
Leistung 336 PS
Maserati Quattroporte IV 3.2 V8 Bi-Turbo 336PS Automat 1998, Lederausstattung, Sitzheizung, Klimaautomatik, elektrische Fensterheber vorne und hinten, Zentralverriegelung, elektrisch verstellbare Sitze, ABS, gelochte Scheibenbremse vorne und hinten, Airbag Fahrer und Beifahrer, Holzapplikationen Wurzelnuss, JVC Radio-CD-Spieler mit AUX-, USB-, iPod und iPhone-Anschluss,16 Zoll Alufelgen, Metalliclackierung Nero Siderale, Ladedruckanzeige, ANSA Auspuffanlage, elektrisch verstellbare Aussenspiegel, Kofferraumentriegelung per Knopfdruck, 4-Stufen Automat, Sperrdifferential, 3.2Liter Bi-Turbo V8-Motor mit 3217ccm Hubraum, 336PS und 450 Newtonmeter Drehmoment, Fahrzeuglänge 4550mm, Breite 1810mm, Höhe 1380mm. Vom Quattroporte IV der von 1994 bis 2000 produziert wurde gab es nur 1283 Exemplare mit dem V8-Biturbo Motor.

Der Maserati Quattroporte ist eine viertürige Reiselimousine des italienischen Fahrzeugherstellers Maserati. Neben den Sportwagen und GTs kann Maserati auf eine jahrzehntelange Tradition der viertürigen Sportlimousinen zurück schauen. Alles begann 1963 mit dem ersten Quattroporte, das Rezept der großen Maserati ist seither geradlinig: Ein luxuriöser Sportwagen mit Platz für vier Personen. Der Maserati Quattroporte I stellte die besten Produkte anderer Hersteller, auch die Hochleistungslimousinen von Mercedes und Jaguar, in Sachen Motorleistung, Dynamik, Agilität und teils auch der (Fahrwerks-) Technik in den Schatten. Er hatte einen aus den Sportwagen der Marke übernommenen V8-Motor, der aus 4200 cm³ Hubraum 191 kW (260 PS) leistete. Später kam noch eine Variante mit 4700 cm³ und einer Leistung von 212 kW (290 PS) dazu. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h war der Quattroporte in den Sechziger Jahren die schnellste Limousine der Welt. Nach dem Ende der Serienproduktion stellte Pietro Frua zwei, möglicherweise auch drei viertürige Sondermodelle her, die allgemein als "Quattroporte Aga Khan" bekannt wurden und einen letztlich nicht in Serie produzierten Vorschlag für eine zweite Version des Quattroporte darstellen sollten. Bis 1970 wurden 776 Exemplare gebaut. 1974 wurde der Quattroporte II auf dem Pariser Autosalon 1974 vorgestellt, kurz bevor Citroën Maserati an De Tomaso verkaufte. Er ist technisch eng mit dem Citroën SM verwandt. Wie dieser hat er einen 2965 cm³ großen V6-Motor mit einer Leistung von 190 PS (140 kW), zudem hatte der Wagen Frontantrieb, eine für Maserati ungewöhnliche Lösung. Das Design des Autos stammte von Bertone. Als Fahrleistungen wurden eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 10 Sekunden angegeben. Eine weitere Präsentation des Autos erfolgte auf dem Genfer Autosalon im März 1975. Nunmehr war das Auto mit einer 3,2 Liter großen Version des Sechszylinders ausgestattet, die 200 PS abgeben sollte. Insgesamt entstanden in der Citroën-Ära sechs Vorserien-Fahrzeuge des Quattroporte II. Nach der Übernahme durch De Tomaso baute man aus vorhandenen Einzelteilen sieben weitere Autos. Die meisten dieser Fahrzeuge wurden in Einzelteilen nach Spanien verkauft, um das in den meisten anderen europäischen Staaten notwendige teure Zulassungsverfahren zu vermeiden; andere gingen nach Südamerika oder in arabische Staaten. Nach dem Misserfolg des Quattroporte II sorgte der neue Eigentümer rasch für ein Modell, das die Nachfolge des Quattroporte I antreten konnte. De Tomaso wollte einerseits das Citroën-Erbe so schnell wie möglich ablegen; andererseits sah er das Potential für eine schnelle, stilvolle italienische Limousine. Wie schon bei dem Modell Maserati Kyalami griff er daher bei der Entwicklung eines Nachfolgers auf vorhandene Substanzen seines eigenen Konzerns zurück: Als technische Basis wurde das Fahrwerk der De Tomaso Deauville-Limousine zugrunde gelegt, das nur geringfügig verändert wurde. Motorenseitig war bis 1981 ein 4,2 Liter großer Achtzylinder im Angebot, der 255 PS abgab und für eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h gut war. Alternativ dazu gab es den 4,9 Liter großen Achtzylinder mit 280 PS und später 300 PS, der für 230 km/h reichte. Als Getriebe stand ein manuelles Fünfganggetriebe von ZF Friedrichshafen oder eine Torque-Flite Dreigangautomatik von Chrysler zur Verfügung; letztere wurde von nahezu 85 % aller Kunden bestellt. Für das Design wurde Giorgio Giugiaro verpflichtet. Er entwickelte die Linien seines Konzeptfahrzeugs „Medici II“ weiter, das im Frühjahr 1976 vorgestellt worden war und stilistische Basis für viele weitere Automobile sein sollte, darunter für den Lancia Delta und den De Lorean DMC. Das Ergebnis trägt sehr eckige Linien, eine hohe Frontpartie mit vier Doppelscheinwerfern und einem prominenten Grill sowie eine stark trapezförmig ausgerichtete Fahrgastzelle. Die Heckpartie besitzt hohe, breite Rückleuchten. Der Prototyp des Quattroporte III wurde auf dem Turiner Autosalon im November 1976 vorgestellt. Es brauchte nahezu drei weitere Jahre, bis die Serienproduktion begann. Die Karosserie wurde bei Innocenti in Mailand gebaut. Zwischen 1979 und 1986 entstanden etwa 2100 Exemplare. Ab 1986 gab es eine Neuauflage, die „Royale“ genannt wurde. Abgesehen von einem modifizierten Interieur und einer auf 300 PS erhöhten Leistung unterschied sich der Wagen nicht von seinem Vorgänger. Zwischen 1986 und 1990 wurden noch einmal 53 Exemplare des Royale hergestellt. Der Quattroporte III bzw. Royale war eines der erfolgreichsten Automobile von Maserati. Allerdings hatte dieses Modell nicht mehr die Alleinstellung wie der Quattroporte I, denn mittlerweile gab es auch den Mercedes 450 SEL 6,9 und den Jaguar XJ 12, die vergleichbare Fahrleistungen und die Perfektion der größeren Serie boten. Später konkurrierte der Quattoporte bzw. Royale mit dem Bentley Mulsanne oder dem Aston Martin Lagonda. Bei der Carrozzeria Pavesi in Mailand erhielten in den frühen 1980er Jahren einige Quattroporte-Limousinen eine nachträgliche Panzerung; die meisten von ihnen gingen an italienische Politiker wie den Staatspräsidenten. Darüber hinaus hat die Carrozzeria Pavesi auch zwei, nach anderen Quellen drei Quattroporte zu zweitürigen Coupés umgebaut. Dabei wurde jeweils die hintere Tür zugeschweißt; die Dachlinie blieb unverändert. Mit der Biturbo-Serie kamen auch kleinere viertürige Modelle auf den Markt, wobei der 425 und der 430 die wohl bekanntesten sind. Wenn auch nicht als echte Nachfolger für den Quattroporte gedacht, waren sie für einige Jahre die einzigen viertürigen Modelle aus dem Hause Maserati. Erst der 1994 vorgestellte Quattroporte IV trug wieder den traditionsreichen Namen, wobei er sich technisch und optisch stark an den Ghibli der zweiten Generation und den 430 4v anlehnte. Anfangs gab es ihn nur mit V6-Motoren mit einem Hubraum von 2000 und 2800 cm³, ab 1996 auch mit dem V8-Motor des Maserati Shamal. Dieser hatte einen Hubraum von 3200 cm³ und leistete - dank Bi-Turboaufladung 335 PS (246 kW). Insgesamt wurden 2883 Quattroporte IV gebaut, davon 1238 mit dem Achtzylindermotor.




Maserati Quattroporte 3.2 V8 Biturbo Automat 1998



Maserati Quattroporte 3.2 V8 Biturbo Automat 1998, nero siderale Lackierung



Maserati Quattroporte 3.2 V8 Biturbo Automat 1998, mit dieser Motorisierung wurden nur gerade 1283 Fahrzeuge gebaut



Quattroporte 3.2 V8 Biturbo Automat 1998, die Krone im Kühlergrill des Maserati



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