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Cadillac Seville SLS 4.6 V8 Limousine 2003


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Cadillac Seville SLS 4.6 V8 Limousine 2003

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Status verkauft
Antrieb Vorderrradantrieb
Aufbau Limousine

Hubraum 4565 ccm
Getriebeart Automat
Inverkehrssetzung 07.2003
Leistung 280 PS
CADILLAC Seville SLS Northstar 4.6 32V Limousine 2003, 4-Stufen-Automat, elektronische Traktionskontrolle (ASR/TCS), Antiblockiersystem (ABS), Niveauregulierung automatisch, automatische Stabilitäts-Control (ASC), Servolenkung geschwindigkeitsabhängig, 4 Leichtmetallfelgen 16Zoll verchromt, getönte Scheiben, Aussenspiegel rechts und links beheizt, elektrisch verstell- / und einklappbar, Nebelscheinwerfer, Regensensor für Scheibenwischer vorne, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Vorder- und Rücksitze heizbar, Leder-Ausstattung, Elektrisch verstellbares Lenkrad, Airbag Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags, beide Make up-Spiegel beleuchtet, Durchladeöffnung im Kofferraum, Klimatisierungsautomatik, Armaturenbretteinlage in Holz, Tempomat, Bordcomputer, Aussentemperaturanzeige, Drehzahlmesser, Park Distance Control (PDC), Elektrische Fensterheber vorne + hinten, Bose Soundsystem, Radio/Tonband mit CD-Player, CD-Wechsler 6-fach, midnight blue metallic Lackierung, Aktivsitze für Fahrer und Beifahrer, Lenkrad und Schalthebelgriff in Holz, Navigationssystem,  Neutral Shale  Lederausstattung, 4.6 V8 32V Motor mit 4565ccm Hubraum und 280PS, Fahrzeuglänge 5105mm, Breite 1905mm, Höhe 1415mm, Tankinhalt 82 Liter.

Cadillac Seville war der Name mehrerer Pkw-Modellserien des Automobilherstellers Cadillac. Die Seville-Modelle waren vergleichsweise kompakte Luxusfahrzeuge, die kleiner als die Fahrzeuge der DeVille-Baureihe waren, gleichzeitig aber zu erheblich höheren Preisen angeboten wurden. Sie waren technisch jeweils mit anderen Konzernfahrzeugen verwandt, konnten aber durch individuell gezeichnete Karosserien den Eindruck der Eigenständigkeit erwecken.Die erste Baureihe des Cadillac Seville wurde im Mai 1975 eingeführt. Mit ihr reagierte General Motors auf das zunehmende Interesse der amerikanischen Kundschaft an kompakten Luxusfahrzeugen. Äußerer Anlass hierfür war die Ölkrise zu Beginn der 1970er Jahre. Sie hatte in den USA zu einer Hinwendung zu kleineren, sparsamen Fahrzeugen geführt, die mangels einheimischer Alternativen in erster Linie aus Europa und aus Japan importiert wurden. Anfänglich waren kompakten Importmodelle nur im unteren Preissegment erfolgreich; zunehmend gelang es aber den Importeuren, auch den hochpreisigen Bereich zu besetzen. Hier waren es in erster Linie deutsche Hersteller, die mit technisch hochwertigen Fahrzeugen wie dem Mercedes-Benz „Strich Acht“ und dem BMW E3 Erfolge erzielten. Amerikanische Hersteller hatten dem zunächst nichts entgegenzusetzen. General Motors erkannte als erster der großen drei amerikanischen Automobilkonzerne einen potentiellen Markt für einheimische Modelle. Diese Lücke wurde ab 1975 mit dem Cadillac Seville gefüllt, der 50 cm kürzer und nahezu 450 kg leichter war als die Fullsize-Modelle der DeVille-Baureihe und in seinen Dimensionen damit annähernd der US-Version der zeitgenössischen S-Klasse von Mercedes-Benz entsprach. Der Seville konnte sich ungeachtet seines sehr hohen Preises gut auf dem amerikanischen Markt etablieren. Zwei Jahre später zogen Ford und Chrysler mit dem Lincoln Versailles bzw. dem LeBaron nach. Sie waren allerdings bei weitem nicht so erfolgreich wie der Cadillac Seville. Das war im wesentlichen auf den Umstand zurückzuführen, dass sowohl der Lincoln als auch der Chrysler nur geringfügig abgewandelte Mittelklassemodelle waren, deren Verwandtschaft mit den Basismodellen ohne weiteres zu erkennen war. Der Cadillac Seville hingegen war ein jedenfalls äußerlich komplett eigenständiges Modell, das keine erkennbare Beziehungen zu preiswerteren Konzernfahrzeugen zu haben schien. Im Spätsommer 1997 präsentierte Cadillac einen neuen Seville, der technisch mit dem Oldsmobile Aurora verwandt war. Äußerlich ähnelte das neue Modell stark seinem Vorgänger, wartete aber mit einer Fülle von Änderungen an Technik und Fahrwerk auf. Erneut standen ein SLS und ein STS im Angebot, 205 bzw. 224 kW stark. Von Anfang an erhielten beide Seville-Modelle das aktive Fahrwerk Magneticride. Die Fertigung des STS endete im Mai 2003, die des SLS im Dezember 2003. Nachfolger des Seville ist der nur noch STS genannte Wagen mit Hinterradantrieb.





Cadillac Seville SLS 4.6 V8 32V Limousine 2003



Cadillac Seville SLS 4.6 V8 32V Limousine in midnight blue



Cadillac Seville, SLS 4.6 V8 32V, Limousine 2003



Cadillac Seville SLS 4.6 V8 32V, breiter Chrom-Kühlergrill



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