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TCS Bericht über Auto-Zimmerli GmbH
Burger King in Winterthur-Toess CH (03.08.2017) Burger King in Winterthur-Toess CH (07.09.2017) 15th US Car and Motorcycles Meeting Uster (10.09.2017)


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TCS Bericht über Auto-Zimmerli GmbH



Verliebt ins <<Ami-Fass>>

Die verschworenen Freunde der „Ami-Fässer“

 

Die Protzigen Amerikaner-Wagen sind nicht mehr im Trend. Auch in den USA selbst sind sparsamere und kleinere Modelle gefragt. Aber es gibt immer noch treue Fans der Amischiffe.

 

Max Nötzli, der Präsident der Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure stellt fest, dass Sport Utility Vehicles sog. SUV zwar immer noch präsent sind, aber es würden umweltverträglichere  Modelle angeboten werden (z.B. Dieselantrieb).: Man will weniger provozierende Autos. Der Markt für die grossen starken, Benzin schluckenden Motoren spiele nicht mehr wie früher: „Er ist ganz deutlich eingebrochen: „Heute werden etwa noch 2 Prozent solche überdimensioniert starken schweren und schnellen Autos importiert, aber nicht alle sind Amerikaner. Also werden die wenigen Garagen ihr Geschäft mit den Reparaturen dieser Exoten machen.“

 

Hoher Verbrauch ist es wert

 

Es gibt sie aber noch die Freaks und Fans, der Computerspezialist Ronny Fischer in Winterthur zum Beispiel. Er ist stolzer Besitzer eines fast 2 Tonnen schweren Chevrolet Blazer und über 2 Meter breiten Chevrolet Blazer. Fischer liebt seinen riesigen SUV-Amerikaner, sein „Ami-Fass“, wie er den Wagen zu nennen pflegt. „Das Auto ist sehr zuverlässig, bequem zum Fahren, bietet viel Platz für Kind und Kegel, man sieht auf die anderen runter.“ Das trendige Lifestyle-Fahrzeug  gebe ihm ein gutes Gefühl beim Autofahren. Auf die Frage nach dem hohen Benzinverbrauch und den steigenden Benzinpreisen meint er: „Das ist eine gute Investition. Der Wagen ist es mir Wert - das ist nicht nur ein „von A nach B fahren“. Für ihn sei ein Verbrauch zwischen 12 bis 18 Liter auf 100 Kilometer „ok“. „Es kommt natürlich drauf an, wie man fährt.“

 

Stahl nicht Blech

 

Beim gross dimensionierten amerikanischen Auto stimme einfach das Preis-Leistungsverhältnis. Früher habe er einen Chevy-Van, „ein altes schwarz-mattes Verbrecherauto mit den dunklen Scheiben und einem 5,7-Liter Mocken besessen, und dieses Auto habe er dann bei der Garage Reto Zimmerli in  Winterthur getauscht gegen einen anderen Amerikaner Wagen. Auf die Frage, ob er denn Komplexe kompensiere, lacht Ronny Fischer: „definitiv, das höre ich immer wieder, aber: Mich interessiert die Meinung anderer Leute nicht besonders.“ Unter den „Amifässern“ gefallen ihm ganz besonders die „Muscle Cars“ , die riesigen hoch motorisierten Karossen aus den siebziger Jahren. Da habe man halt kein Blech, sondern richtigen Stahl um sich, so fühle er sich auch sicher.

 

Nicht zu töten

 

Ronny Fischer ist ein Kunde von Reto Zimmerli geblieben. Er kauft, repariert, restauriert und verkauft hauptsächlich grosse Amerikaner-Autos (oft auch Oldtimer). Er ist ein talentierter leidenschaftlicher Automechaniker. In jungen Jahren fuhr er Co-Cart-Rennen. Auch er rühmt die Ami-Wagen „weil die eine hohe Qualität von Material und Bearbeitung bieten. Die Motoren, die Karosserie seinen fast nicht „zu töten“. Er besitze einen 1946er Pontiac, bei dem Motor und Getriebe noch nicht repariert werden mussten.

 

“Das Geschäft läuft trotz Rezession und Trend zu kleineren Wagen gut“ erklärt er zufrieden. Er habe viel „betuchte“ Kundinnen und Kunden, „sie kaufen bei uns meistens das Zweit- oder das Drittauto“.


 TCS Bericht vom 22. Mai 2009 / Touring 9 / Mensch und Mobilität / Die Zeitung für den Mobilen Menschen
von Kurt Venner





Links der PC-Spezialist Ronny Fischer und rechts Reto Zimmerli vor dem Dodge Ram Hemi Magnum Pick-up



Bei diesem Bild zieht Reto Zimmerli die Schraube vom Luftfilter an



Das ist natürlich Reto Zimmerli und er hat den Zünverteiler in der Hand, um die Zündung einzustellen.



TCS Zeitungs Bericht vom 22.5.2009



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